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... damit wir noch mehr bedürftigen Familien ermöglichen können, mit ihrem Sorgenkind an einem AUSWEGE-Sommercamp teilzunehmen.

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Kein Wunder,
aber verwunderlich

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Können innerhalb von acht Tagen vollständig verschwinden: langjährige Schmerzen im Rücken - aufgrund eines HWS-/LWS-Syndroms -, Knien und Ellbogen? Können deutlich nachlassen: eine chronische Magen/Darm-Erkrankung, eine posttraumatische Belastungsstörung, Depressionen und Ängste? Ja, das ist möglich – wenn die Betroffenen das 23.  Therapiecamp der Stiftung Auswege im Juli 2016 in Oberkirch/Schwarzwald besucht haben. 13 chronisch Kranke und Behinderte (5 Kinder und Jugendliche, 8 Erwachsene) nahmen teil, begleitet von 14 Angehörigen. Ehrenamtlich betreut von einem 15-köpfigen Helferteam, machten mehr als drei Viertel von ihnen unter ärztlicher Aufsicht gesundheitliche Fortschritte wie zuvor seit Monaten und Jahren nicht. (Foto: die „Campfamilie“ gegen Ende der Therapiewoche.)

Die meisten der acht Neulinge und fünf „Wiederholer“ kamen „multimorbid“ zu uns, mit bis zu fünf gesundheitlichen Belastungen. 

Spenden ermöglichten es der Stiftung Auswege diesmal, zwei bedürftige Patienten zu bezuschussen, die andernfalls nicht hätten teilnehmen können.

So erging es den kranken Kindern und Jugendlichen

So erging es den erwachsenen Patienten

Stimmen von Campteilnehmern

Die erzielten Fortschritte spiegelten sich in den Befunden einer begleitenden Dunkelfeldmikroskopie.

NEWSL Hengsthof
Zum Einsatz kamen in der idyllisch gelegenen Waldpension (Foto li.) u.a. Meditation, Techniken zur Tiefenentspannung, Psychotherapie – Gesprächstherapie, systemisches Aufstellen -, Homöopathie, Bach-Blüten, Radiästhesie, Akupressur, Wasser-Shiatsu, Klangtherapie, Dunkelfeldmikroskopie, Biotonometrie und spirituelle Lebensberatung, neben verschiedenen Formen Geistigen Heilens.

Für ihren ehrenamtlichen Einsatz dankt die Stiftung Auswege herzlich allen Teammitgliedern, die für dieses Camp eine ganze Praxis- oder Urlaubswoche opferten: dem Radiologen und Ganzheitsmediziner Dr. Horst Schöll (ärztliche Leitung); den Heilpraktikern Marta Belz und Uwe Stein; den Heiler/innen Ute Grotemeier, Stephanie Heitz, Birgit Krämer, Dr. André Peter, Maja Petzold und Helga Schöll; den Therapeuten Frank und Sandra Hierath („Pilotwal-Sound-Therapie“); den Kinderbetreuern Ralf Ehmke und Margit Waidele. Mit dabei waren auch die Leiterin der „Auswege“-Geschäftsstelle, Katrin Lindenmayr, und der „Auswege“-Vorsitzende Dr. Harald Wiesendanger.


Wenn Sie können – bitte ...
... helfen Sie uns mit einer Spende oder einem Beitritt zu unserem „Freundeskreis“, künftig noch viel mehr Kindern die Teilnahme an solchen therapeutischen „Sommercamps“ zu ermöglichen. Das ist nämlich auch eine Kostenfrage. Zwar bieten wir dort vieles gratis an: von täglichen Behandlungen über eingehende medizinische und psychologische Beratungen bis hin zu psychotherapeutischer Begleitung und einem vielfältigen Freizeitprogramm. Möglich wird dies bisher dank des rein ehrenamtlichen Einsatzes aller AUSWEGE-Beteiligten: Für über eine Woche schließen sie ihre Büros und Praxen, opfern ihren Sommerurlaub und verlangen keinerlei Honorar, nicht einmal Reisespesen für ihre An- und Heimfahrt. Nichts zu verschenken haben hingegen die Einrichtungen, die uns geeignete Räumlichkeiten für unsere Camps zur Verfügung stellen: Unterkunft und Verpflegung aller teilnehmenden Familien und AUSWEGE-Teammitglieder werden uns in Rechnung gestellt, und das addiert sich bei insgesamt rund 50 Personen zu einem fünfstelligen Eurobetrag pro Camp.
 


Näheres, mit Berichten über unsere früheren Camps, finden Sie auf unserer Homepage unter www.stiftung-auswege.de/veranstaltungen/sommercamps.html sowie in mehreren Büchern und Broschüren, siehe www.stiftung-auswege.de/dialog/buecher.html