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Erwachsene Patienten fanden AUSWEGE
Nicht nur chronisch kranke Kinder, auch erwachsene Patienten finden Hilfe bei Therapeuten der Stiftung AUSWEGE und der IVH, die unkonventionelle Behandlungsformen einsetzen. Hier eine kleine Auswahl von erfreulichen Berichten, die uns in jüngster Zeit erreicht haben - sie machen Mitbetroffenen Mut.
Wieviel mit natur- und erfahrungsheilkundlicher Medizin möglich ist, verdeutlichen mehrere Fallbeispiele aus der Praxis des Arztes Dr. med. Kurt Z., der sich kürzlich unserem Therapeuten-Netzwerk angeschlossen hat. Hier sein Bericht (leicht gekürzt und redigiert):
Ein Fall von multiplen chronischen Erkrankungen Am 02. September 2013 stellte sich bei mir eine 44-jährige Patientin vor, die Beschwerden in buchstäblich allen Gelenken hatte. Ferner klagte sie über eine Reizblase, schlechten Schlaf, beginnenden Diabetes und Parodontose. Eigentlich war sie gekommen, weil sie von der „naturidentischen Hormontherapie nach Dr. Rimkus“ gehört hatte, die wir in der Praxis machen. (Zur Erläuterung: Dr. med. Volker Rimkus hat ein eigenes System zur Behandlung mit Hormonen entwickelt. Aus dem Wissen heraus, dass nach langjähriger Verabreichung von künstlichen Hormonen - Gestagene und konjugierte Östrogene - bei Frauen vermehrt Brust- und Gebärmutterkrebs sowie Gefäßkomplikationen wie Schlaganfall und Herzinfarkt entstehen können, entwickelte er eine naturidentische Hormonersatztherapie entwickelt, die nach seinen Angaben keine schweren Nebenwirkungen verursacht.) Zuvor war sie bereits bei vielen Ärzten gewesen. Bei meiner Untersuchung fanden sich ausgeprägte Hüftbeschwerden, ausgeprägte Hüftreizungen, eine Schultersteife links, lumbalgiforme Beschwerden (Lendenschmerzen) und eine schwere Glutealtendopathie rechts. (Bei der Tendopathie handelt es sich um eine degenerative Erkrankung der Sehnen und Sehnenansätze, die zu Schmerzen und Bewegungseinschränkungen führt.) Schulmedizinisch war bereits unter CT-Steuerung eine Facetteninfiltration vorgenommen worden: eine medikamentöse Injektionsbehandlung der kleinen Wirbelgelenke der Wirbelsäule. Das Gewicht der Patientin betrug 86 kg, bei einer Größe von 155 cm. Nach ausführlicher Anamnese kam es rasch zu einer sehr guten Besserung. Es erfolgte eine Phönix-Ausleitung. (Die Phönix-Entgiftungstherapie kombiniert vier verschiedene spagyrische Arzneimittel, welche die Ausscheidungsorgane Leber, Niere, Haut und Schleimhaut sowie das Lymphsystem, als Transportsystem von Schlackstoffen, aktiviert.) Vitamin D wurde verordnet und Selen, ferner ein naturidentisches Hormon, welches die Patientin vom 12. bis 24. Zyklustag einnimmt. Auf mein Anraten verzichtete die Patientin auf Wurst und Milchprodukte, ferner schränkte sie den Fleischgenuss stark ein. Meine Frau führte bei ihr eine eingehende Stoffwechselberatung durch. Trotz einiger Reaktionen hat die Patientin die Therapie durchgehalten. Bereits zwei Wochen später gab sie an, dass Schulter- und Rückenschmerzen erheblich besser geworden seien. Auch sei ihre Müdigkeit völlig weg. Ich verordnete an diesem Tag noch 1 kg Biocurcuma, das für 16 Euro im Internet erhältlich ist: das beste wissenschaftlich abgeklärte Mitochondrienmittel. Dann habe ich sie erst für den 7. November wieder einbestellt. Diesmal ging es ihr nach eigenen Angaben „sehr gut“. Beim Wasserlassen spürte sie kein Brennen mehr, die Blase war stabilisiert. Zurecht war sie außerordentlich stolz auf sich. Seit dem 4. September hatte sie kein Fleisch mehr gegessen, insgesamt 8 kg abgenommen, der Ehemann bereits 18 kg. Beide trinken nur noch Wasser, keine Cola usw. Nun wollte sie wieder schwimmen gehen und sich körperlich betätigen. Die Regel hatte sich von selbst stabilisiert, weshalb sie das naturidentische Hormon nicht benötigte. Dies war vielleicht keine spirituelle Heilung - aber eine Heilung über das Bewusstsein: Über die körperchemische Ebene veränderten sich Grundeinstellungen.
Ein Fall von Multipler Sklerose Im November 2006 kam eine 37-jährige Patientin zu mir, die an MS erkrankt war. Das Krankheitsgeschehen war seit dem Jahr 2000 bekannt. Sie klagte über Kribbeln in den Beinen, Taubheit im Beckenring, Störungen in der Schilddrüse. Sie hatte Interferon bekommen, konnte danach aber nicht besser laufen. Nach eingehender Untersuchung haben wir sie wie immer auf die Heilfähigkeit ihres Körpers hingewiesen und dies auch verankert. Sie erhielt Alpha-Liponsäure (eines der stärksten und vielseitigsten Antioxidantien mit Langzeitwirkung), Evelizza (ein pflanzliches hochpotentes Eiweiß), ferner orthomolekulare Grundmulti und für drei Monate mehrere Homöopathika: Millefolium (Schafgarbe) sowie Natriumcarbonicum und Solidago virgaurea. Von Milchprodukten riet ich ihr dringend ab. Durch eine Amalgambehandlung war es bei ihr zu einer Vergiftung mit Quecksilber gekommen; dies haben wir durch Chelat-Infusionen beseitigt. Sie erhielt regelmäßig energetische Atlastherapien, ferner auch einen psychischen Strukturtest sowie wechselnde Ausleitungsmedikation. Bereits nach einem Jahr hatte sich die Frau sehr stabilisiert. Sie übernahm Verantwortung für ihre Krankheit, verzichtete auf alle schädlichen Nahrungsmittel und setzte sich aktiv auch mit psychischen Komponenten auseinander, insbesondere mit der Beziehung zu ihrer Mutter. Zu guter letzt wurde sie von uns als Arzthelferin eingestellt. Ihren Weg ging sie auch weiterhin kontinuierlich, ohne Rezidive zu erleiden. In den letzten beiden Jahren absolvierte sie eine Zusatzausbildung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie, weswegen sie uns im Sommer 2013 verließ. Sie wird speziell MS-Patienten als Heilpraktikerin behandeln, da sie sich auf diesem Gebiet gut auskennt. Ein Fall von Colitis ulcerosa Im Juli 2010 kam zu mir auf Empfehlung ein 54-jähriger Patient, der seit 20 Jahren an Colitis ulcerosa litt, mit bis zu 17 Stühlen pro Tag. Jahrelang war er erfolglos mit Medikamenten behandelt worden; auch zahlreiche Krankenhausaufenthalte brachten herzlich wenig. Er wog 102 kg bei einer Größe von 177 cm und ernährte sich grottenschlecht, insbesondere mit Quark, Käse, Marmelade und aus der Kantine. Seine früher sehr gute Ehe war für ihn mittlerweile zu einer großen Belastung geworden; immerhin arbeitete er noch als Sozialtherapeut mit Jugendlichen. Sich wegen seiner Krankheit in Rente zu begeben, kam für ihn nicht in Frage. In meiner Praxis wurde eine Zahnsanierung veranlasst, ferner eine komplette Umstellung der Ernährung nach Blutgruppe und Nahrungsmittelunverträglichkeit. Bereits zwei Monate später hatte er 20 kg abgenommen und kam mit 2 x täglich Stuhlgang aus. Er ließ sich selbst Wurst mit Olivenöl von einem befreundeten Metzger machen, weil er nach eigenen Angaben ohne Wurst nicht leben könne. Bei einer sehr guten Reinkarnationstherapeutin erhielt er einige Behandlungen. Erfreulicherweise besserte sich das Verhältnis zu seiner Frau derart, dass wieder eine normale Ehe geführt wurde. Selbstverständlich muss er einige alternative Medikamente einnehmen, wie etwa Myrrhinil oder auch abwechselnd verschiedene Urtinkturen der Firma Ceres. Als ich ihn im November 2011 nochmals kontrollierte, ging es ihm gut. Weiteres berichtet mir immer nur seine Frau, die ich ebenfalls zwei- bis dreimal pro Jahr sehe.
Ein Fall von Prostatakarzinom 2006 wurde mir ein französischer Patient überwiesen, bei dem im Mai ein Prostatakarzinom festgestellt worden war. Eine Prostataresektion war empfohlen worden, der Patient wollte sich jedoch nicht operieren lassen. Da es ihm finanziell nicht gut ging, mussten wir versuchen, mit möglichst preiswerten Mitteln auszukommen. Er erhielt eine kombinierte Ausleitung oral mit Phönixmitteln. Von seiner Hausärztin in Frankreich wurde er mit Homöopathiemitteln ausgestattet, ferner erfolgte die Injektion an verschiedene Akupunkturpunkte mit dem Präparat Prostata suis der Firma Heel. Er erhielt energetische Atlastherapien und natürlich immer wieder Informationen zur gesunden Ernährung und zum Umgang mit seiner Krankheit, was seine inneren Negativprogramme anging. Nach seiner kürzlichen Aussage ist er seit 3-4 Jahren symptomfrei; laut Radiologen habe sich der Tumor abgekapselt und würde keine Wachstumstendenz mehr zeigen.”

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