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LICHTBLICKE für kranke Kinder
Beinahe täglich gehen bei der Stiftung AUSWEGE und der IVH Berichte über Behandlungserfolge durch Geistiges Heilen und andere unkonventionelle Heilweisen ein - teils von den beteiligten Therapeuten, teils von zufriedenen Patienten. Mehr als eine kleine Auswahl können wir in unseren Newslettern leider nicht veröffentlichen.
Die vierjährige Sabrina aus Duisburg-Rheinhausen litt seit ihrem zweiten Lebensjahr an rätselhaften Angstzuständen, wenn sie Puppen sah, aber auch in Anwesenheit von kleinen Kindern, selbst wenn diese jünger waren als sie selbst. Kein Arzt fand die Ursache dafür, keiner konnte dem Mädchen helfen. 1995 versuchte es die Heilerin Angelika N. ein halbes Jahr lang mit Reiki, in Verbindung mit selbst hergestellten, reinen Bach-Blüten, die im Unterschied zu den handelsüblichen Essenzen keinen zusätzlichen Alkohol enthielten. Ein Vierteljahr später, im Februar 1996, hatten sich Sabrinas Ängste weitgehend gelegt: Sie konnte den Kindergarten besuchen, wo sie zumindest bekannte Kinder problemlos akzeptierte. Nur dunkelhäutige Kinder waren ihr nach wie vor unheimlich. Nach weiteren drei Monaten begann sie sogar, von sich aus zaghaft auf andere Kinder zuzugehen. Weil die Eltern umzogen, verlor die Heilerin dann leider den Kontakt.
Bei einem drei Monate alten Säugling war bereits kurz nach der Geburt eine Hundeallergie aufgetreten. "Sein Kopf war blutig gekratzt", erinnert sich eine Geistheilerin aus Röhrmoos. Ohne Wissen der Angehörigen versuchte sie zwei- bis dreimal je eine halbe Stunde lang eine Fernheilung. Drei Tage später waren die Symptome "völlig verschwunden und von einem Arzt auch im Blutbild nicht mehr nachweisbar".
Ein neunjähriger Schüler aus Freiburg litt acht Monate lang an chronischer Diarrhoe, Angst und Gewichtsverlust. Ärztliche Maßnahmen und ein Klinikaufenthalt brachten keinen Erfolg. Als sich die Heilerin Helga M. 1992 des Kleinen annahm, legte sie ihm die Hände auf. Daraufhin trat eine "sofortige Besserung" ein, die seither anhielt, ohne Rückfälle. Der behandelnde Arzt nahm diese überraschende Wende "kommentarlos hin", Geistiges Heilen blieb ihm suspekt.
Trotz langjähriger Behandlungen bei wechselnden Ärzten und Psychologen blieb eine 14jährige Schülerin aus Bonn hartnäckige Bettnässerin. Zum ersten Mal war diese Störung bei ihr im Alter von vier Jahren aufgetreten, nachdem sich ihre Eltern scheiden ließen; seither wiederholte sie sich drei- bis viermal pro Woche. “Als das Mädchen vor fünf Jahren zu mir kam, war es verzweifelt”, berichtet der Geistheiler Klaus R. aus Bad Neuenahr, “zumal eine zweiwöchige Klassenreise ins Ausland bevorstand.” In diesem Fall genügten drei Behandlungen von jeweils 45 bis 60 Minuten. Dann verschwand das Bettnässen und trat seither nicht mehr auf.
Wegen ständigem Bettnässen war auch die siebenjährige Eliane von Ärzten erfolglos behandelt worden. Doch schon nach der ersten Sitzung bei der Heilerin I. nässte das Kind nur noch dreimal pro Woche – und nach der zweiten Behandlung nur noch ein- bis zweimal pro Monat.
Quelle: www.psi-infos.de, s. hier.

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