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 Über AUSWEGE allgemein
Seit einigen Tagen lese ich mich nun durch die Auswege-Internetpräsenz und bin schwer beeindruckt. Kathrin R., Hamburg, freie Journalistin
Zu unserer Vision “Campklinik”
Diese Strategie finde ich wirklich passend. So bleibt der "Geist" der Camps erhalten. Ich denke, es ist einer der Knackpunkte, dass die Arbeit von den Finanzen entkoppelt bleibt. Würde sich für die Zukunft ein Modell finden, bei dem die Stiftung über ausreichend Mittel für den laufenden Betrieb einer "Klinik" verfügen würde, könnten wir das sicherlich angehen. Aber wenn wir Geld verdienen müssen, geht der Spirit verloren.” I Andreas H., Campteam-Mitglied der Stiftung Auswege
Zu unseren Therapiecamps
Die positive Rückmeldung der Eltern freut mich sehr. In dieser herzlichen, offenen, achtsamen Gemeinschaft von Team, Eltern und Kindern habe ich mich keinen Augenblick fremd gefühlt. Die Freude der Kinder, trotz Krankheit, und ihr uneingeschränktes Vertrauen berührten mich. Dabei zu sein und mitwirken zu dürfen, war für mich ein Geschenk. Diese Art von Arbeit erfüllt mich - Herz und Seele sind im Einklang mit dem "Tun". Das tat mir gut. Margit W., Heilerin, „Partnerin“ der Stiftung Auswege, als Kinderbetreuerin in unserem 16. Camp in Oberkirch/Schwarzwald im Einsatz
Ich habe mich die Woche über im Team sehr wohl gefühlt. Ich hatte das Gefühl, dass meine Arbeit gut rein gepasst hat und auch der Austausch untereinander sehr fruchtbar und bereichernd war. Verena K., Heilpraktikerin für Psychotherapie, in unserem 16. Camp in Oberkirch/Schwarzwald im Einsatz
Die Freude, die Liebe, die Harmonie mit all den Menschenm die ich dort so positiv erleben durfte: all das hat mir Mut gemacht, mit meiner Arbeit weiterzumachen. Gabriele D., Kunstpädagogin, in unserem 16. Camp in Oberkirch/Schwarzwald im Einsatz
Die Woche im Camp war sehr spannend für mich. Ich habe noch nie so viele interessante, tolle und liebe Menschen kennengelernt. Marita S., Kinderbetreuerin, in unserem 16. Camp in Oberkirch/Schwarzwald im Einsatz
Zum umstrittenen “Wundermittel” MMS (zum Bericht im Newsletter Nr. 35)
Es ist schon länger her, dass ich mir das Video und das Buch von Humble über MMS gekauft habe. Danach habe ich die zwei Komponenten über mehrere Tage ausprobiert und auch die Tropfenanzahl erhöht. Wieviele es waren, weiß ich nicht mehr. Und ich meine, es war über einen Zeitraum von etwa einer Woche. Außer dass es nicht schmeckt, ist mir NICHTS passiert, gar nichts! Ich bin auch von Freunden auf warnende Berichte hingewiesen worden und habe sie mir im Internet nachträglich angesehen. Ich kann von meiner Seite aus keinerlei negative Wirkungen angeben. Annerose W.
Gerichtsurteil - 3 Jahre Gefängnis wegen Misshandlung Schutzbefohlener
Es ist ja bekannt, dass Eltern die Anweisungen der Schulmedizin zu ihren kranken Kindern befolgen müssen, andernfalls verlieren diese nach Meldung eines Arztes an das Jugendamt das elterliche Sorgerecht und das Kind wird in einer Pflegefamilie untergebracht. Stirbt das Kind z.B. an Krebs, nachdem schulmedizinische Therapien abgebrochen wurden, dann kommen die Eltern vor Gericht. Die Schulmedizin behauptet, das Kind wäre selbstverständlich nicht gestorben, wenn alles gemacht worden wäre, was die Schulmedizin vorschlägt. Die Eltern behaupten, sie haben sich ja erst dann einer anderen Krebstherapie zugewandt, als für sie offensichtlich wurde, dass die anfänglichen schulmedizinischen Therapien nicht greifen und ihr Kind stirbt, wenn nur die Schulmedizin zum Zuge kommt.. Das Gericht hat sich dann in den vormals mir bekannten Fällen der Meinung der Schulmedizin angeschlossen. Der Tod des Kindes sei alleine auf schuldhaftes Verhalten der Eltern zurückzuführen. Die Eltern wurden dann symbolisch bestraft, z.B. mit einer Bewährungsstrafe. Nun gab es eine tatsächliche Bestrafung von 3 Jahren Haft ohne Bewährung im Falle des "Guru von Lonnerstadt" wegen Misshandlung von Schutzbefohlenen vor 12 Jahren. Wesentlich scheint mir dazu, dass der Landrat vor Jahren den "Guru" gemäss Süddeutsche Zeitung in Schutz genommen hatte. Er habe die Familie selbst besucht, wie auch das Jugendamt und dort sicherlich einfache wohnliche häusliche Verhältnisse festgestellt, aber ansonsten keinen Grund zum Eingreifen. Die Kinder seien jeweils die Besten in der Schule. Es ging in dem Prozess darum, dass der 15-jährige Bub vor 12 Jahren Medikamente abgesetzt hatte und ihm dies der Pflegevater ("Guru von Lonnerstadt") und die mit diesem zusammenlebende leibliche Mutter erlaubt hatten. Das Absetzen der Medikamente führte u.a. zu einer starken Gewichtsabnahme beim Bub. Dafür wurden jetzt die Mutter und der Pflegevater vom Gericht wegen "Misshandlung Schutzbefohlener" mit Haftstrafe von 3 Jahren bestraft. Nun werfen die Lebensumstände, die als Sektenhaft beschrieben werden, einige Fragen auf. Gerade deshalb hatte sich das Jugendamt und der Landrat persönlich um die dortigen Lebensumstände gekümmert. Zu dem Prozess und der Anklage durch die Staatsanwaltschaft ist es wohl erst dann gekommen, als das Fernsehen verrissartig den "Guru" darstellte. Für unseren Tätigkeitsbereich bzw. die Eltern unserer Kinderpatienten ergibt sich dadurch wieder klar und deutlich, dass wenn die Schulmedizin pfeift, die Eltern alles befolgen müssen, andernfalls droht erstmal der Entzug des elterlichen Sorgerichtes und später Gerichtsstrafprozess.
Claus Rüdiger v. Hertzberg, Heiler (IVH-empfohlen)

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