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Appell an Heilkundige unter unseren Lesern PSC – Wer kann Julian helfen?
Einen Hilferuf verzweifelter Eltern geben wir gerne an Ärzte, Heilpraktiker und Heiler unter unseren Lesern weiter: Ihr zehnjähriger Junge ist an PSC erkrankt, der „primär sklerosierenden Cholangitis“, einer chronischen Entzündung der Gallenwege inner- und/oder außerhalb der Leber. PSC gilt schulmedizinisch als unheilbar. Ohne Lebertransplantation liegt die mittlere Überlebenszeit bei 10 bis 20 Jahren.
Die fatale Erkrankung brach bei Julian im September 2012 aus, während eines Urlaubs in der Türkei; damals war er gerade acht Jahre alt geworden. Plötzlich „litt er unter Bauchschmerzen und Durchfall“, berichten seine Eltern. „Zu Hause war es mal besser, mal schlechter. Auch nachts musste er auf die Toilette und hatte Blut im Stuhl. Im Dezember 2012 fuhren wir schließlich mit ihm in die Klinik. Dort gingen die Ärzte von einer Viruserkrankung aus und wollten ihn nach ein paar Tagen entlassen - da wurden plötzlich extrem hohe Leberwerte festgestellt (GOT 418,GPT 514, GammaGT433 und AlkPos775).“ Daraufhin fand in der Uniklinik München eine Leberbiopsie und Darmspiegelung statt. Die Diagnose: „Pancolitis ulcerosa mit Begleiterkrankung der Leber, ähnlich PSC, was laut Schulmedizin früher oder später zur Transplantation führt. Bei Julian liegt bereits eine Leberfibrose vor. Die Erkrankung geht in seinem Fall von den Gallengängen aus und führt somit zur Zerstörung der Leber - laut Schulmedizin unheilbar und nicht behandelbar. Julian wurde mit Cortison behandelt, soll es aber jetzt ausschleichen, da es für die Lebererkrankung keinen Sinn macht – wie eine Zweitmeinung der Uniklinik Regensburg ergab -, und für den Darm soll er andere Medikamente nehmen. Derzeit wird er mit 2 mg Cortison behandelt. Durch das Cortison ist er ständig anderweitig krank; seit Januar litt er an fünf grippalen Infekten. Sehr zu schaffen machen ihm auch ständige, übelriechende Blähungen; seit Cortison reduziert wurde, verträgt er sehr wenig, ohne sofort Durchfall zu bekommen. Er ernährt sich sehr gesund, trinkt seit zwei Jahren nur stilles Wasser und verzichtet weitgehend auf Zucker und Süßigkeiten. Er würde sehr gerne frisches Obst essen, verträgt es aber ebenfalls nicht.“
Seine Eltern beschreiben Julian als „einen sehr ängstlichen, sensiblen Jungen, der inzwischen sehr viel mitgemacht hat. Von heute auf morgen war er sozusagen schwer krank und musste sämtliche Untersuchungen über sich ergehen lassen. Er kann nicht alleine in seinem Kinderzimmer einschlafen und braucht immer eine Person neben sich. Ihn belastet alles Mögliche - auch was er in den Nachrichten hört -, und er macht sich sehr viele Gedanken. Das Schlimmste für ihn in letzter Zeit war aber ein Gespräch in der Uniklinik Regensburg, bei dem ihm mitgeteilt wurde, dass er spätestens im Jugendalter eine neue Leber braucht. Inwieweit seine Leber tatsächlich schon vernarbt ist, wird sich am 20. Mai herausstellen, dann soll eine erneute Leberbiopsie durchgeführt werden. Bis dahin hoffen wir natürlich das Beste …“
In ihrer Not vertrauten die Eltern, parallel zur ärztlichen Behandlung, ihren Jungen einem Heiler aus unserem Therapeutennetzwerk an, der unter dem Pseudonym Owawe Geermann praktiziert. „Die Behandlung schlägt an, aber die Schübe sind sehr stark und das Thema Angst kommt immer stärker bei dem kleinen Jungen durch“, berichtet der Heiler, der „energetisch“ an Julians Oberbauch, Leber und Darm arbeitet.
Hinweise und Hilfsangebote richten Sie bitte an: vorstand@stiftung-auswege.de, Stichwort „Hilfe für Julian“, leiten wir gerne an die Eltern weiter.

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