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Vorsorglich zu Tode gespritzt Verhängnisvolle Mehrfachimpfung
Mehrfachimpfungen erhöhen drastisch das Risiko von schweren Nebenwirkungen und Todesfällen. Hinweise darauf fand der US-Medizinjournalist Neil Z. Miller in einer Datenbank, die von der US-Arzneimittelbehörde FDA und dem US-Zentrum für Krankheitskontrolle und Prävention (CDC) unterhalten wird: dem „VAERS“-Register, das gemeldete Nebenwirkungen von Impfungen erfasst. Viele Kinder, die schwer krank oder behindert in die Therapiecamps der Stiftung Auswege kommen, wären vermutlich kerngesund, wenn ihnen nicht zu früh Kombiseren gespritzt worden wären. Eine Analyse von rund 39.000 Fällen daraus ergibt:
1. Je mehr Impfseren gleichzeitig verabreicht werden, desto häufiger müssen geimpfte Kinder anschließend wegen schwerer Komplikationen ins Krankenhaus: von 969 Säuglingen, die eine Zweier-Kombination erhielten, waren es 107 (elf Prozent); bei der Vierfach-Kombi: 561 von 3909 Säuglingen (14, 4 Prozent); bei der Achtfach-Kombi: 661 von 2817 Säuglingen (23,5 Prozent).
2. Je mehr Impfseren kombiniert werden, desto höher die Mortalität. Von knapp 12.000 Säuglingen, die ein bis vier Seren gleichzeitig erhielten, starben 423 (3,6 Prozent). Unter fast 27.000 Säuglingen, denen fünf bis acht Seren gespritzt wurden, starben 1458 (5,4 Prozent).
3. Je jünger die geimpften Kinder, desto höher das Risiko. Säuglinge, die zum Impfzeitpunkt weniger als sechs Wochen alt waren, mussten anschließend doppelt so oft ins Krankenhaus wie Kinder, die frühestens nach einem Jahr geimpft wurden – und verstarben dreimal häufiger.
Miller weist auf einen eklatanten Widerspruch hin: Einerseits empfiehlt die CDC eine Mehrfachkombi gegen Polio, Hepatitis B, Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten, Rotaviren, Haemophilus influenzae Typ B und Pneumokokken – also acht Seren in einer Spritze! - für zwei, vier und sechs Monate alte Kinder als Einmalimpfung. Auf der anderen Seite warnt dieselbe Behörde, dass Kombinationen von pharmakologischen Substanzen beim Patienten vermehrt und verstärkt zu schwerwiegenden Nebenwirkungen führen können. Für skandalös hält der Autor, dass Mehrfachimpfungen überhaupt zugelassen werden, obwohl keinerlei verlässliche Studien darüber vorliegen, wie sicher und verträglich die eingesetzten Seren sind, wenn sie nicht einzeln, sondern kombiniert verabreicht werden.
Noch besorgniserregender wird Millers Studie dadurch, dass dem VAERS-Register vermutlich nur ein bis zehn Prozent aller aufgetretenen Nebenwirkungen tatsächlich gemeldet werden.
Quelle: Neil Z. Miller: „Combining Childhood Vaccines at One Visit Is Not Safe“, Journal of American Physicians and Surgeons 21 (2) 2016, S. 47-49. Online hier.

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