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Erwachsene fanden AUSWEGE
Nicht nur chronisch kranke Kinder, auch erwachsene Patienten finden Hilfe bei Therapeuten der Stiftung AUSWEGE und der IVH, die unkonventionelle Behandlungsformen einsetzen. Hier eine kleine Auswahl von erfreulichen Berichten, die uns in jüngster Zeit erreicht haben - sie machen Mitbetroffenen Mut.
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Seit Dezember 2005 litt die Rentnerin Charlotte P. an einer Schuppenflechte, weswegen sie von drei verschiedenen Ärzten, darunter zwei Dermatologen, mit Kortisonsalbe und Rizinus behandelt wurde - “mit miserablem, ja katastrophalem Ergebnis”, wie sie berichtet. Im Mai 2006 wandte sich die Seniorin, damals schon Achtzig, an den Heiler Jürgen Dose (IVH); bis Oktober desselben Jahres fanden fünfzehn Heilsitzungen statt. “Schon im Juni”, so versichert der Heiler, “besserte sich das Hautbild. Ab Herbst war von der Schuppenflechte nichts mehr zu sehen; das Kopfhaar begann wieder zu wachsen.” Zu einem leichten Rückfall kam es im Frühjahr 2007: “Die Haut schuppte etwas nach”, was die Patientin aber als “unwesentlich” bezeichnet. Dass die verblüffende Heilung im wesentlichen auf die “Aktivierung der Selbstheilungskräfte” durch Jürgen zurückgeht, räumte sogar die behandelnde Hautärztin ein.
Bei der 70jährigen Anneliese D., einer pensionierten Lehrerin aus Mülheim/Ruhr, hatte sich im Dezember 2007 ein “offenes Bein” (ulcus cruris) gebildet. Ein Arzt verordnete ein Antibiotikum, entfernte an der Wunde chirurgisch das abgestorbene Fleisch, legte immer wieder neue Salbenverbände an - doch das Bein verheilte nicht. Im Februar 2008 fand bei der Heilerin Mina Mohyi (IVH) die erste von 63 Heilsitzungen statt. Verblüffend rasch zeigten sich Erfolge: Am 6. Februar konnten bei einem neuen Abstrich keine Kokken mehr nachgewiesen werden. Bis zum 25. Februar schloss sich die Wunde, darüber hatte sich eine dünne Hautschicht gebildet. Am 12. März war die Wunde ganz zu - zur Überraschung des behandelnden Arztes.
Mit mehreren gesundheitlichen Belastungen wandte sich im Oktober 2009 eine 50jährige Diplom-Ökonomin an die Heilerin Jenny Postatny, „Partnerin“ der Stiftung Auswege: Seit Ende der neunziger Jahre litt sie an Fibromyalgie, Osteoporose, einem chronischen Cervical-Syndrom, Bandscheibenprotusionen und Lumboischialgien; hinzu kamen Schlafstörungen und ein beidseitiger Tinnitus. Bis Ende 2011 fanden 18 Heilsitzungen statt, bei denen Jenny „Bioenergietherapie und Ernährungsumstellung“ kombinierte. Besserten sich die Symptome daraufhin? „Meine Gelenk- und Muskelschmerzen haben abgenommen“, berichtet die Patientin. „Die Abstände zwischen Lumboischialgien sind viel größer geworden. Ich brauche keine Medikamente mehr. Die Beschwerden klingen viel schneller wieder ab. Auch schlafe ich inzwischen wieder viel besser.“
Gute Erfahrungen mit schamanischen Heilweisen, die in der Praxis der „Auswege“-Partnerin Stella Arndt im Vordergrund stehen, machte eine 36jährige Pharmazeutin und Apothekerin, die seit rund zwanzig Jahren an starken Regelschmerzen litt. „Ich probierte diverse naturheilkundliche Methoden wie Homöopathie aus, nahm hochdosiert Ibuprofen (800 bis 1200 mg) – doch die Schmerzen wurden dadurch bloß gelindert.“ Zwischen Oktober 2010 und März 2011 suchte sie Frau Arndt zu drei Therapiesitzungen auf, in denen S. ausschließlich geistig-energetische Verfahren anwandte. Seither „hat sich meine Symptomatik mit jedem Zyklus verbessert“, berichtet die Patientin. „Ibuprofen nehme ich inzwischen nur noch prophylaktisch, in viel niedrigerer Dosis als vorher (200 mg).“ Die Behandlung dauert noch an.
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