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„Fernbehandlung“ hilft HIV-infiziertem Jungen Seit einer „geistigen Fernheilung“ durch einen deutschen AUSWEGE-Therapeuten geht es einem HIV-infizierten Kind in Spanien deutlich besser - zur Verblüffung der behandelnden Ärzte. „Auf den kleinen Ramses hatte mich ein guter Freund aufmerksam gemacht“, berichtet der Heiler Steffen L. „Dieser stammt aus Benin in Afrika, wo er ein Kinderdorf aufbaute, das ich unterstützt habe. Seine Freundin und ihr Sohn Ramses sind mit HIV infiziert und leben zur Zeit in Spanien. Ich hatte eine Woche lang Fernheilung mit beiden gemacht, und wir sind überwältigt vom Erfolg.“ Sein Freund berichtete: „Ramses ist aus dem Krankenhaus seit ein paar Tagen, es geht ihm viel besser, sein Zustand hat sich normalisiert, er isst viel. Auch seiner Mutter geht es auch sehr viel besser, bei ihr ist das Virus fast unsichtbar, sie ist bei unter 50 Kopien pro ml. Seine Ärztin meinte, diese Virusmenge sei so gering, dass sie unter der Nachweisgrenze im Labor liege. Auch bei Ramses ist der Wert rapide gesunken, von 500’000 Kopien pro ml am 21. September auf 455 Kopien pro ml Mitte November. Sein Arzt meinte: Wenn Ramses weiterhin solche Fortschritte macht, werde er bald als geheilt gelten müssen. Ramses´ Laborwerte:
21 09 2010 17 11 2010 Viral Charge/ml 500 000 copies/ml 455 copies/ml CD3 81% 82% CD4 4% 6% CD8 65% 53% CD4/CD8 0,06 0,11 CD4 Absoluts 41 cel/ul 190 cel/ul CD8 Absoluts 688 cel/ul 1722 cel/ul CD19 11% 6%
Zur Erläuterung: Während der langen asymptomatischen Phase HIV-1-infizierter Patienten findet eine ständige, dynamische Virus-Replikation statt; die Anzahl der HIV-1-RNA-Kopien im Plasma der Patienten (Virusbelastung, "Viral load") gilt als ein prognostischer Marker der HIV-1-Krankheit. In klinischen Studien konnte nachgewiesen werden, dasss eine hohe Virusbelastung (> 100.000 HIV-1-RNA-Kopien/ml) sowie eine niedrige CD4-T-Zellzahl mit einer schnelleren Krankheitsprogression einhergeht. Daher kann die Virusbelastung HIV-1-infizierter Patienten zusammen mit der CD4- und CD8-T-Zellzahl, dem HIV-1-p24-Antigen-Gehalt und dem klinischen Krankheitsbild zur Bewertung der Krankheitsprogression oder einer antiretroviralen Chemotherapie eingesetzt werden. Von einem Therapieansprechen kann ausgegangen werden, wenn die Virusbelastung 8-12 Wochen nach Therapiestart um ein 5 bis 10-faches (0.7-1 log-Stufe) gesunken ist. Ziel der antiretroviralen Therapie ist die vollständige Senkung der Virusbelastung und die Wiederherstellung eines intakten Immunstatus der Patienten (Ansteigen der CD4-T-Zellzahl). Zum Nachweis der HIV-1-RNA-Kopien-Anzahl im Plasma HIV-1-infizierter Patienten sind verschiedene Methoden anwendbar und als kommerzielle Testsysteme erhältlich. Diese Methoden erlauben eine direkte Bestimmung der HIV-1-RNA-Kopienzahl im Plasma der Patienten.
Schluss mit Bettnässen „Vor zwei Jahren“, erinnert sich der „Persönlichkeitsinformatiker und Energietherapeut“ Wolfgang R. (AUSWEGE-Partner), „kam in meine Praxis ein achtjähriger Junge, der nach wie vor jede Nacht in Pampers einnässtre. Die herkömmlichen Therapien, Medikamente und Beratungen des Hausarztes, Kinderarztes, Psychologen und Psychiaters hatten keine Besserung gebracht. Nun sollte der Junge in die Psychiatrie eingewiesen werden. Doch dagegen wehrten sich die Mutterb und die Großeltern, sie suchten nach anderen Wegen. Nach einer einzigen Sitzung war der Junge „trocken“ – und ist es bis heute geblieben, zwei Jahre später.“
Junge von jahrelanger Migräne erlöst Seit fünf Jahren litt Ole K., 11, aus Nordenham an häufigen Anfällen von heftiger Migräne, verbunden mit Absencen und Tremor (Zittern). Ibuprofen and andere übliche Medikamente halfen nicht. Am 27. August 2010 nahm sich die AUSWEGE-Partnerin Cathrin B. des Jungen an. Die Heilsitzung bestand in „Reiki und der Löschung einer Fremdbesetzung“. Anschließend schlief der Junge zweieinhalb Stunden lang. Seither sind seine Kopfschmerzen verschwunden.
Gehirntumor verschwunden Anfang November 2008 wandte sich eine Büroangestellte aus Frankfurt am Main verzweifelt an die AUSWEGE-Heilerin Jasmin G. Ein Gehirntumor war festgestellt worden, weswegen sie nun kurz vor einer Operation stand. Am 7.11. fand eine einzige Heilsitzung statt, bei der „Neuronenumkehrung, Energieübertragung, Handauflegen, Massage und Wirbelsäulenaufrichtung“ zur Anwendung kam. „Ein paar Tage später“, so berichtet die Heilerin, „rief mich ihr Mann an und fragte mich aufgeregt, was ich mit seiner Frau gemacht habe. Ich war schon geschockt und dachte, etwas Schlimmes sei passiert. Er berichtete mir, seine Frau sei weinend von der neurologischen Untersuchung nach Hause gekommen – der Tumor sei verschwunden, die OP werde abgesagt.“
Von Burnout-Syndrom befreit Seit einem Jahr litt ein 42jähriger Finanzmakler an einem Burnout-Syndrom, verbunden mit starken Magen-Darmbeschwerden. Trotz ärztlicher Behandlung kam es zu einem körperlichen Zusammenbruch. Im Mai 2010 fand er zu dem Heiler Lutz D. (AUSWEGE-Partner), und in den darauffolgenden zwei Monaten fanden sechs Sitzungen statt, mit „Chakren-, Meridian- und Quantenbehandlung“. Seit Juli ist der Mann beschwerdefrei; begleitend hatten keine sonstigen Therapien stattgefunden, zuvor schon hatte der Patient die verordneten Medikamente abgesetzt.
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