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Aus der Praxis von AUSWEGE-Therapeuten

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Seit vier Monaten machten Ellinor G., einer 59jährigen Familienpflegerin aus Hamburg, Durchblutungsstörungen in den Beinen zu schaffen. „Ich wurde von einem Arzt zum nächsten geschickt“, berichtet sie, „und bekam Einlagen und Verbände verordnet, homöopathische Mittel, Ohrakupunktur sowie das Medikament Mucokehl.“ Was brachten diese Maßnahmen? „Nichts!“ Daraufhin beschloss die Patientin, es mit Geistigem Heilen zu versuchen, und wandte sich an die AUSWEGE-Partnerin Anke R. Deren energetische Fernbehandlung führte zu einer „sofortigen Besserung“, versichert Ellinor G. „Endlich konnte ich wieder nahezu beschwerdefrei gehen und meine Beine bewegen. Vor der Behandlung hatte mir jeder Schritt weh getan!“

Im Februar 2008 hatte Sabine P. (42), Freiberuflerin aus Sandhausen nahe Heidelberg, einen
Bandscheibenvorfall im Lendenwirbelbereich erlitten. Seither „hatte ich starke Beschwerden im unteren Rücken, Taubheitsgefühle im Po und in den Beinen. Mein Arzt wollte mich zum MRT schicken. Doch vorher wollte ich Alternativen ausprobieren, und so fand sie zu dem Heilerehepaar Gabi und Tim J. (AUSWEGE-Partner). Im April und Mai fanden vier Sitzungen statt, in deren Mittelpunkt eine „energetische Reinigung“ sowie eine „Energieübertragung“ nach Huna-Tradition standen. Schon „einige Tage nach der ersten Behandlung verspürte ich einen leichten Rückgang des Taubheitsgefühls in den Beinen. Nach der zweiten Behandlung ließ es weiter nach, zeitweise war es verschwunden. Wenige Tage nach der vierten Behandlung stellte ich fest, dass alle Beschwerden verschwunden waren.“ Und dieser Erfolg hielt an: „Bis heute ist dies so geblieben“, bestätigt Sabine P. der IVH knapp drei Jahre später, Mitte März 2011.

Acht Jahre lang, seit 2001, machte der Frisörin und Hausfrau Brigitte G. (57) das
„Restless-Legs-Syndrom” (RLS) zu schaffen: eine neurologische Erkrankung mit Gefühlsstörungen und Bewegungsdrang in den Beinen, Füßen und weniger häufig auch in den Armen, oftmals einhergehend mit unwillkürlichen Bewegungen. In Zuständen der Ruhe bzw. Entspannung verursacht das RLS in den Beinen und/oder Füßen - seltener auch in den Armen und/oder Händen - ein Ziehen, Spannen, Kribbeln, Schmerzen, Wärmegefühl oder andere als unangenehm empfundene Gefühle. Diese Missempfindungen führen bei den Betroffenen zu dem unwiderstehlichen Drang, sich zu bewegen, die Muskeln anzuspannen oder zu dehnen. Die Beschwerden sind abends oder nachts schlimmer als während des Tages oder treten ausschließlich am Abend oder in der Nacht bei ruhigem Sitzen oder Liegen auf. Charakteristisch für das RLS ist die sofortige Linderung durch Muskeltätigkeit, d.h. das Bewegen der betroffenen Gliedmaßen durch Umhergehen, Kniebeugen, Radfahren, periodisches Anspannen usw. Die Symptome kehren jedoch nach einer nur kurzfristigen Besserung für gewöhnlich bereits in der nächsten Ruhesituation unmittelbar wieder zurück. „Als mein Befinden immer schlimmer wurde und ich keine Ruhe mehr fand“, berichtet die Patientin, „suchte ich meinen Hausarzt auf. Er vermutete das RLS und überwies mich an einen Venenspezialisten; der stellte aber weder eine Diagnose, noch bekam ich von ihm lindernde Medikamente. Dann suchte ich einen Neurologen auf, doch der schickte mich wieder nach Hause, nachdem mehrere Untersuchungen keine Klarheit brachten. Also suchte ich erneut meinen Hausarzt auf; er verschrieb mir das Medikament Restex. Nachdem es nicht anschlug, bekam ich Sifrol, das mir etwas Linderung brachte. Auf Empfehlung einer Bekannten suchte Brigitte G. am 17. August 2009 den Heiler Dirk H. (AUSWEGE-Partner) auf, und bis November fanden vier Sitzungen mit Handauflegen statt; gegen vermutete Erdstrahlen im Schlafzimmer empfahl er der Patientin außerdem eine Korkmatte. Daraufhin besserten sich die RLS-Symptome deutlich: „Inzwischen habe ich nur noch eine leichte Unruhe im Unterbein und in den Fußgelenken, was gut zu ertragen ist.“ Auch Gleichgewichtsstörungen und Bluthochdruck haben seit der Geistheilung deutlich nachgelassen.

Kurz vor Weihnachten, am 20.12.2010, setzten bei Frank F., einem 51jährigen Installateur, heftige
Rückenschmerzen ein. Weil sie in den darauffolgenden Tagen nicht nachließen, ging er zum Arzt; dieser setzte eine Spritze und verordnete das Medikament Ibuflam 600 mg – ohne deutliche Linderung. Nach sechs quälenden Wochen versuchte es Frank F. mit Geistigem Heilen: Am 5. und 19. Februar 2011 ließ er sich von der AUSWEGE-Partnerin Lilyane B. die Hände auflegen. Der Effekt war sogleich spürbar: „Schon nach der ersten Behandlung trat eine deutliche Schmerzlinderung ein. Nach der zweiten Behandlung waren die Schmerzen fast vollständig verschwunden, so dass ich das Medikament absetzen konnte. Inzwischen bin ich vollkommen schmerzfrei“, berichtete uns Frank F. Ende März.

Seit Mai 2009 litt der vierjährige Bastian an einem
Hautausschlag mit starkem Juckreiz – vermutlich Neurodermitis. Ein Hautarzt verordnete eine cortisonhaltige Salbe sowie ein orales Antibiotikum; daraufhin besserte sich der Ausschlag kurzzeitig, heilte aber nicht ab. Im August vertraute die Mutter ihren Jungen daraufhin dem Heiler Tom R. (AUSWEGE-Partner) an. Zwei „geistige“ Behandlungen durch Handauflegen fanden im Abstand von vier Tagen statt. „Nach dem ersten Termin“, berichtet der Heiler, „kam es zunächst zu einer Verschlechterung. Doch nach der zweiten Behandlung klang der Ausschlag innerhalb von zwei Tagen vollständig ab.“

Aus der Praxis desselben Heilers liegen der Stiftung AUSWEGE/IVH mehrere weitere bemerkenswerte Erfolgsberichte vor:

Im Jahre 2003 war Ulrike K., einer Einzelhandelskauffrau aus Rosenheim, ein dorsomedialer
Bandscheibenschaden am vierten und fünften Lendenwirbel diagnostiziert worden, mit einer Radikulopathie bei L5 links (einer Reizung oder Schädigung der Nervenwurzeln, die sich in Störungen der Empfindung, Schmerzen oder Lähmungen äußern kann). Ärztlich verordnete Massagen, Physiotherapie, Spritzen, Chiropraktik sowie ein Kuraufenthalt 2007 brachten der Patientin „kurzzeitige Besserung, aber keine dauerhafte Schmerzfreiheit. Ich litt unter immer wiederkehrenden Schmerzattacken, bis hin zu zeitweiliger Bewegungsunfähigkeit.“ Hilfe fand sie erst durch eine einzige Sitzung bei dem Heiler Tom R.: „Innerhalb von drei Tagen war ich schmerzfrei! Nach einer Woche hatte ich keinerlei Bewegungseinschränkungen mehr! Sämtliche Symptome sind verschwunden und nicht wieder aufgetreten.“ Parallel zur Geistheilung hatten keinerlei ärztliche Behandlung oder sonstige Therapien mehr stattgefunden.

Nach einem schweren Unfall 1994 wurde Rita B., einer Rentnerin aus dem österreichischen Wals, im Krankenhaus eine ganze Liste von niederschmetternden Diagnosen gestellt: Bruch des fünften Lendenwirbels, Verstauchung der Hals- und Lendenwirbelsäule, Hüftprellung, degenerative Stenosen (Verengungen) zweier Lendenwirbel,
Lumbago-Ischias-Syndrom mit heftigen Schmerzen, die spontan – auch im Liegen – oder bei einer Dehnungsbewegung auftreten. Nach sechswöchigem Klinikaufenthalt waren die Frakturen ausgeheilt – doch die Schmerzen blieben, aller anschließenden Therapien zum Trotz. 15 Jahre lang. Um ihre Schmerzen halbwegs zu ertragen, schluckte die Patienten zweimal täglich 100 mg Voltaren, nachts nahm sie 50 Tropfen Tramadol, zusätzlich Neurobion forte. Ein hoffnungsloser Fall? Im Juni 2008 fand Rita B. zu dem Heiler Tom R. Er legte ihr seine Hände auf Wirbelsäule, Kopf, Knie und Füße. Bereits im Anschluss an diesen ersten Termin konnte die Frau „die Schmerztabletten absetzen und ohne Tropfen schlafen. Von da an nahm ich Tramadol nur noch bei seltenem Bedarf.“ Bis Juni 2009 fanden nur noch zwei weitere Heilsitzungen statt, nach denen sich „meine Beweglichkeit sehr verbesserte. Im Oktober jenes Jahres bestätigte die Patientin schriftlich: „Ich kann bereits zehnminütige Spaziergänge unternehmen, ohne Lähmungserscheinungen im Fuß. Die Skoliose ist beseitigt, die Wirbelsäule begradigt. Bei längerem Stehen sind die Ischialgie sowie Lähmungssymptome im rechten Fuß manchmal noch leicht spürbar. Die Schmerzen sind ganz verschwunden, so dass ich ohne Medikamente leben kann.“ Begleitend hatte keine weitere Therapie stattgefunden.

Seit der Pubertät litt Monika B. (58), eine Lehrerin aus Oberbayern, an einer „
euthyreoten Struma diffusa“, einer gleichmäßig vergrößerten Schilddrüse. Ärztlich verordnetes Thyroxin und Jodid brachten „keine Besserung“. Wegen des erheblich vergrößerten Volumens der Schilddrüse – 80 ml – riet eine Fachärztin für Nuklearmedizin schließlich zur Operation. Gab es keinen anderen Weg? Im Juli 2008 wandte sich die Lehrerin an den Heiler Tom R., und bis Februar 2009 fanden insgesamt acht Heilsitzungen mit Handauflegen statt. Ergebnis: Bis März hatte sich das Schilddrüsenvolumen auf 42 ml verringert, also nahezu halbiert. Nach ärztlicher Einschätzung erübrigte sich somit eine Operation. (Während des Geistigen Heilens hatte die Patientin weiterhin das Präparat Euthyrox eingenommen, auf welches ihr Struma zuvor allerdings nicht angesprochen hatte.)

Mehr als ein Vierteljahrhundert, seit 1983, litt Barbara G., eine 51jährige Sekretärin aus Bad Rappenau, an chronischer
Polyarthritis. Verschiedenerlei Medikamente – darunter Diclophenac, Diclophogont, MTX – „brachten anfängliche Erleichterung, Bewegungen waren weniger schmerzhaft, das hielt aber nie lange an. Dafür bekam ich akute Magenprobleme.“ Im Januar 2009 vertraute sich die Patientin dem Heiler Tom R. an, und bis Mai jenes Jahres fanden vier Heilsitzungen statt. „Gleich nach der ersten Sitzung“, berichtet Barbara G., „waren die Gelenkschmerzen sowie die Beweglichkeit meiner Hand- und Kniegelenke wesentlich besser. Nach der zweiten Behandlung konnte ich erstmals die Medikamente absetzen, die Schmerzen waren weiterhin wesentlich geringer als in all den Jahren zuvor. Nach der dritten Behandlung, im März 2009, war ich zum ersten Mal völlig schmerzfrei, meine Knie und Hände konnte ich wieder sehr gut bewegen. Da an meinen Handgelenken immer noch einige Ablagerungen vorhanden sind, ist ihre Beweglichkeit zwar noch etwas eingeschränkt, aber ich bin seither immer noch völlig schmerzfrei.“
Kurz darauf erlebte Barbara G., wie segensreich Geistiges Heilen auch bei psychischen Belastungen sein kann: „Aufgrund eines privaten Schicksalsschlags hatte ich eine schwere Depression. Ich wusste nicht mehr ein noch aus. Dank einer einzigen weiteren Behandlung durch Herrn R. im Mai 2009 habe ich diese tiefe Trauer und Ausweglosigkeit ohne jegliche Antidepressiva überstanden. Ich kann kaum in Worte fassen, wie glücklich ich darüber bin.“

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