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Über AUSWEGE allgemein
Nach einer Krebsdiagnose Anfang 2005 wurde ich von der 'geistigen Welt aufgerüttelt', um meine Weg zu finden, so habe ich mich spirituell ausgebildet. Nachdem ich eine Ausbildung in Geistigem Heilen abgeschlossen habe, lerne ich zur Zeit den Beruf des Heilpraktikers. Während meiner Recherchen bin ich derzeit auch auf Ihre Stiftung gestoßen, die ich einfach nur als TOLL bezeichnen mag :-)) Da ich während der spirituellen Ausbildungen von meinen Klienten kein Geld für meine Tätigkeiten verlangt habe, wurden sie aber (nach Seva) gebeten, mir jeweils Geld für Ihre Stiftung zukommen zu lassen (mindestens 1,00 Euro). Nun ist das nicht sehr viel, aber es sind immerhin bisher 1.365,60 Euro zusammen gekommen, das ich Ihnen gerne noch überweisen möchte. Kirsten H.
Über die IVH
Soeben stieß ich auf Ihre Website und bin begeistert, dass es endlich jemanden gibt, der sich die Mühe macht, unter den vielen Heilern diejenigen herauszufinden, die nachweislich Erfolge vorweisen können. Dr. Martin S., Linden
Danke, dass es Sie gibt. Beate B., Hamburg (Hilfesuchende, nach Erhalt des IVH-Infopakets)
Nach eingehender Durchsicht finde ich die IVH-Lektüre sehr interessant und informativ („In guten Händen“, „Heilen ‚Heiler’?“) Gregor M., Starnberg
Ich bin gestern, nachdem ich Gott um Hilfe angerufen habe, auf Ihre Internetseite gestoßen. Zufall oder Vorsehung? Endlich eine seriöse Seite betreffend Geistheilung. Evelin F., Berlin
Ich wünsche Ihnen Gottes Segen für Ihren so wichtigen menschlichen Einsatz und bedanke mich sehr. Heidi H., Petersberg (Hilfesuchende, nach Erhalt des IVH-Infopakets)
Mit „In guten Händen“ erhielten wir einen Lichtblick, der uns hoffen lässt. Gerd P., Bargenstedt
Für Ihre Unterstützung bedanke ich mich sehr herzlich und wünsche Ihnen weiterhin viel Kraft und Gottes Segen bei Ihrer so wertvollen Arbeit! Elvira W. (Hilfesuchende, nach Erhalt des IVH-Infopakets)
Ein großes Lob für Ihre Organisation und Arbeit. Frank M., Aurach (Hilfesuchender, nach Erhalt des IVH-Infopakets)
Danke, dass es Sie, Ihr Team und Ihre Arbeit gibt. Karin K., Kiel (Hilfesuchende, nach Erhalt des IVH-Infopakets)
Fernheilung von HIV-Jungen? (s. Bericht in unserem Newsletter vom Dezember 2010)
Ich wurde heute von einem meiner HIV-Patienten auf diesen Auswege-Beitrag aufmerksam gemacht. Ich halte es für sehr problematisch, dass Sie mit diesem Beitrag den Eindruck erwecken, dass man mit einer Fernbehandlung in der vorgestellten Weise die HI-Viruslast senken könne. Leider geht aus dem Bericht nicht hervor, aus welchem Grund der Junge in der Klinik war und was seitens der Ärzte an Behandlung erfolgte. Es ist ja denkbar, dass die Viruslast durch eine Erkältung, Grippe oder dergleichen stark erhöht war und nach der ärztlichen Behandlung mit Antiobiotika und/oder anderen antientuzündlichen Medikamenten dann gesunken ist. Ich bitte Sie daher weiteres zu der konkreten Behandlungssituation des Jungen in Erfahrung zu bringen und mir dies mitzuteilen. Mit solchen Geschichten können schnell Hoffnungen geweckt werden, die sich dann beim nächsten Patienten nicht erfüllen. Da ich seit 11 Jahren schwerpunktmäßig HIV-Patienten behandle, weiß ich um diese Problematik und die großen Enttäuschungen, die sich aus solchen Geschichten ergeben. Es mag zwar beachtlich erscheinen, dass die absoluten Helferzellen sich deutlich gebessert haben aber die prozentualen Helferzellen sind weiterhin grottenschlecht. Die stark erhöhten Suppressorzellen weisen daraufhin, dass das Immunsystem weiterhin mit Erergern belastet ist, sei es HIV oder andere. Der Hinweis, dass die Viruslast der Mutter unter 50 Kopien sei sagt nicht viel aus. Hierzu müsste man wissen, ob die Mutter HIV-Medikamente nimmt oder nicht. Auch den Satz bezüglich Ramses "werde er bald als geheilt gelten müssen" halte ich für sehr problematisch. Von Heilung kann man wohl nur dann sprechen, wenn der Junge HIV-negativ wäre. Auch eine Viruslast unter 50 oder unter 20 zeigt immer noch eine HIV-Infektion an. solche Werte sind in aller Regel nur mit HIV-Medikamenten erreichbar. Bin gespannt, ob Sie mir näheres berichten können. Wilfried B. (Arzt)
Darauf antwortete der AUSWEGE-Vorstand:
Sehr geehrter Herr B. , vielen Dank für Ihre Zuschrift, die ich gerne an jenen Therapeuten aus unserem Netzwerk weiterleite, von dem der Fallbericht stammt. Wir sind uns einig über die Problematik derartiger Meldungen: Natürlich schöpfen Betroffene daraus Hoffnungen, die enttäuscht werden können. In all meinen Büchern über Geistiges Heilen würden Sie nachdrückliche Warnungen vor dem Fehlschluss finden, ein anscheinender Behandlungserfolg in einem bestimmten Fall garantiere ähnliche Erfolge bei Patienten mit derselben Diagnose. Dass derartige Hoffnungen bei HIV-Infizierten allerdings nicht immer in Enttäuschungen enden müssen, legt eine beachtlich hochwertige Studie - placebokontrolliert, doppelblind - nahe, die ich Ihnen gerne empfehle, falls Sie sie noch nicht kennen: Fred Sicher/Elizabeth Targ u.a.: "A Randomized Double-Blind Study of the Effect of Distant Healing in a Population with Advanced AIDS", Western Journal of Medicine 169/1998, S. 356-363; s. auch mein Buch "Fernheilen", Band 2. Mit freundlichem Gruß Dr. Harald Wiesendanger
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