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Aus der Praxis
von Heiler/innen

Beinahe täglich gehen bei der Stiftung AUSWEGE und der IVH Berichte über Behandlungserfolge durch Geistiges Heilen und andere unkonventionelle Therapien ein - teils von diesen selbst, teils von zufriedenen Patienten. Mehr als eine kleine Auswahl können wir in unseren Newslettern leider nicht veröffentlichen.

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Einmal Fernheilen:
Verdächtiger Knoten in der Brust verschwindet
Bei der 58jährigen Hausfrau Gudrun M. aus Bad Schwartau zeigte eine Sonographie verdächtige Knoten in der rechten und linken Brust. Waren sie bösartig? Der behandelnde Arzt wollte eine Biopsie vornehmen. „Das lehnte ich ab“, berichtet Frau M. Stattdessen wandte sie sich an die Heilerin Anke Rösner (AUSWEGE-„Partnerin“). Eine einzige „Fernbehandlung“ fand statt. „Danach ließ ich ein MRT machen. Die Knoten waren verschwunden!“

Schleudertrauma – nach zehn Jahren endlich schmerzfrei
Über ihre Erfahrungen mit dem IVH-empfohlenen Heiler Peter Graus berichtet Felicitas P. aus dem schweizerischen Freidorf: „1993 hatte ich einen Skiunfall – ich fiel auf den Kopf. Zuerst diagnostizierte man eine Hirnerschütterung, später ein Schleudertrauma. Nach vielen vergeblichen Therapien versuchte ich dann noch die von der behandelnden Ärztin empfohlene energetische Behandlung Peter Graus – nach dem Motto „Auch wenn es nichts nützt, kann es zumindest nicht schaden.“ Schon nach der ersten Behandlung fühlte ich mich besser. Nach der dritten Behandlung floss die Energie wieder. Ich fühlte mich wie neu geboren. Aber ich sagte zu niemandem etwas, ungläubig dachte ich mal schauen ob das so bleibt. Aber nach zwei Wochen glaubte ich es – oh Wunder, nach zehn Jahren war ich schmerzfrei! Es war unglaublich. Ich musste wieder alles lernen; mich in der Gesellschaft bewegen – was mir am Schwersten fiel -, denn was konnte ich schon berichten, ich lebte in dieser Welt, aber ich gehörte nirgends dazu. Nun konnte ich wieder Radio hören, Fernsehen, Singen, Einkaufen gehen, Radfahren, einfach die alltäglichen Kleinigkeiten erledigen. Es war wie ein zweites Leben. Dieses wunderbare Gefühl kann man nie vergessen…und es hält immer noch an.“

Von 15jähriger Blasenkrankheit erlöst
Demselben Heiler schrieb eine weitere dankbare Patientin, Hortensia S.: „Ich werde Sie mein Leben lang nicht mehr vergessen, ohne Sie wäre ich nicht das, was ich heute bin. Ich war einige Jahre bei Ihnen in der Praxis. Beim ersten Treffen war ich völlig am Boden, fix und fertig; ich konnte Ihnen nur unter Tränen über meine Blasenkrankheit „Interstitielle Zystitis“ erzählen, so schlecht ging es mir. Nach 15jährigen ärztlichen Behandlungen konnte mir niemand mehr helfen, es schien „unheilbar“. Das bedeutete für mich, mit den manchmal täglichen unerträglichen Schmerzen zu leben, was mir immer schwerer fiel. Jahrelang musste ich bis zu 26mal in der Nacht Wasser lassen, tagsüber noch öfter; von den Schmerzkrämpfen hatte ich am nächsten Tag Muskelkater. Zu den Schmerzen kamen mit der Zeit auch noch die psychischen und Partnerprobleme. Eines Tages schlug mein Arzt vor, es einmal mit einer Behandlung bei Ihnen zu versuchen. Ich stimmte dem sofort zu, ich war zuversichtlich, ich hatte schon alles versucht in all den Jahren, und nichts hatte mir geholfen. Bei Herrn Graus brauchte es auch Zeit und Geduld, das war mir von Anfang an klar. Aber Herr Graus war auch davon überzeugt, dass wir das schaffen. Und wie! Ich kann nach 20 Jahren Schmerzen mein Leben wieder genießen, Auto fahren, ins Kino, Konzert, Theater usw., ohne ständigen 5-10minütigen Wasserdrang mit Schmerzen. Das konnte ich so lange nicht mehr, und ich genieße es bewusst. Es lohnt sich, die Hoffnung nie aufzugeben.“

Ohrgeräusche verschwinden nach zweimaligem Handauflegen
Lästige Geräusche im Ohr, verbunden mit einem unangenehmen Druckempfinden, machten der 55jährigen Verkäuferin Jutta V. im September 2011 zu schaffen. Nachdem ärztlich verordnete Tabletten keine Besserung brachten, suchte sie unkonventionelle Hilfe bei dem Heiler Herbert Wolf (AUSWEGE-Partner). Zweimal nahm er eine „Energiebehandlung mit den Händen“ vor. „Schon beim ersten Mal“, berichtet die Patientin, „waren die Beschwerden schon deutlich besser. Nach der zweiten Behandlung waren sie ganz verschwunden.“
Ebenso gute Erfahrungen hatte Jutta V. mit diesem Heiler schon in früheren Jahren gemacht. „Erstmals war ich 2004 bei ihm, wegen einer sehr angespannten und aufreibenden Situation am Arbeitsplatz, unter der ich damals schon vier Jahre lang gelitten hatte. Nach vier Behandlungen gewann ich mein Selbstwertgefühl wieder und fand die nötige Kraft, mich von dieser Arbeit zu lösen und einer anderen Stelle neu anzufangen.“ – 2008 litt sie an starken Verspannungsschmerzen im Nackenbereich, 2009 an Schmerzen im Oberarm, die so heftig waren, dass „ich meinen Arm nicht mehr nach oben strecken konnte. Nach jeweils zwei Behandlungen waren die Beschwerden vollständig verschwunden.“ – Ein Jahr später schmerzte ihr Oberschenkel, „hauptsächlich beim Treppenlaufen. Auch diese Beschwerden waren nach zwei Behandlungen weg.“

Ängste und Depressionen „geistig“ geheilt
Ängste und Depressionen, verbunden mit Alkoholproblemen, quälten die Sekretärin Britta T. (39) schon drei Jahre lang. Antidepressiva und ein stationärer Klinikaufenthalt „brachten mir nichts“, ebenso wenig wie eine Psychotherapie. Die entscheidende Wende zur Besserung begann, als Britta P. sich Ende Juli 2007 hilfesuchend an den christlichen Heiler Peter Bielack (AUSWEGE-Partner) wandte. Bis Mai des darauffolgenden Jahres fanden 18 Heilsitzungen statt, in deren Mittelpunkt eingehende Gespräche, Trancereisen, Hypnose, Handauflegen und Gebete standen; „die letzten vier Termine“, so berichtet der Heiler, „wurden für Gespräche über die neuen Erfahrungen und Erlebnisse genutzt“. Wie reagierte die Patientin auf diese Vorgehensweise? „Schon nach der ersten Trancereise setzten positive Veränderungen ein; nach dem Handauflegen war plötzlich alles weg.“ Anfänglich noch eingenommene Medikamente setzte sie vollständig ab. Eine ärztliche Nachuntersuchung im Mai 2008 ergab „keinerlei negative Befunde mehr“. Was sagte der behandelnde Arzt dazu? „Er bestritt die Erfolge des Heilers und meinte, dass seine eigene Behandlung für meine Fortschritte verantwortlich waren. Dabei hatten mir diese über Jahre nicht geholfen.“

Nahrungsmittelallergie klingt vollständig ab
Seit 2005 litt die 35jährige kaufmännische Angestellte Nadine L. an einer Glutenallergie (Zöliakie, Sprue), bei welcher der Körper überempfindlich auf Klebereiweiß reagiert. Dieses sogenannte Gluten ist ein Bestandteil von Getreide. Vielerlei Maßnahmen von Ärzten und Heilpraktikern „brachten gar nichts“: weder ein kinesiologischer Ansatz noch Bioresonanztherapie, weder Homöopathie noch eine spezielle Diät. Hilfe fand die Patientin erst bei der AUSWEGE-Partnerin Jenny Postatny, bei der sie von April bis Juli 2010 in Behandlung war. Die Heilpraktikerin und Heilerin verordnete ihr Aloe Vera, Colostrum (sogenannte „Vormilch“, die erste Nahrung, die ein Säugetier nach der Geburt erhält) sowie die Umstellung auf vegane Ernährung für einen Zeitraum von drei Monaten. „Danach“, so berichtet die Patientin, „schmeckte mir das glutenfreie Brot nicht mehr. Fortan kaufte und aß ich normales Brot – und es bekam mir. Seitdem ist meine Allergie verschwunden.“

Schlaganfall - “Geistige” Fernhilfe bei AUSWEGE-Tagung
Während die Leiterin unserer Geschäftsstelle, Edith Hartmann, am 14. Mai an einer AUSWEGE-Tagung in Neckarsteinach teilnahm, erreichte sie die Nachricht, dass der Vater ihres Lebensgefährten einen schweren Schlaganfall erlitten hatte. Anwesende Heiler “fernbehandelten” - mit erstaunlichen Folgen. Frau Hartmann berichtet:
“Rund 30 Heiler und Therapeuten hatten sich im Bürgersaal von Neckarsteinach versammelt. Gegen 14.45 Uhr bekam ich einen Anruf, in dem ihr Lebensgefährte, der ebenfalls in Neckarsteinach wohnt, mir mitteilte, dass sein Vater, Herr S., kurz zuvor einen Schlaganfall erlitten hätte. Ich machte sich sofort auf den Weg zur Wohnung, die fünf Gehminuten entfernt liegt. Zuvor sagte ich zu den Heilern: “Ich würde sie jetzt am liebsten alle mitnehmen, um ihm zu helfen.“
Dort angekommen fand ich Folgendes vor: Herr Schmidt war nicht ansprechbar, konnte auch nicht sprechen und war halbseitig gelähmt.
Der Notarzt und der Krankenwagen waren bereits da; wegen der Schwere des Anfalls wurde ein Rettungshubschrauber angefordert.
Ich machte mich sofort auf den Weg zur Klinik. Dort angekommen, war Herr S. gerade bei der Diagnose. Herr S. war immer noch nicht ansprechbar; der behandelnde Arzt sprach von einem sehr schweren Schlaganfall und machte uns keine großen Hoffnungen, dass Herr S. dies ohne Folgeschäden überstehen würde.
Er bekam Infusionen und wurde auf die Intensivstation verlegt.
Er wurde immer wieder angesprochen, damit die Ärzte sehen konnten, ob sich sein Zustand verbessert.
Gegen 19 Uhr konnte Herr S. wieder seinen Namen nennen und wann er geboren ist.
Kurz darauf konnte er wieder seinen linken Arm heben. Der Arzt, der dies feststellte, sagte: “Das ist ja wie ein Wunder“!!!
Nun ging es mit Herrn S. stetig bergauf. Am nächsten Tag konnte er, zwar mit Hilfe, wieder zur Toilette gehen. Nach 4 Tagen wurde er zur Reha geschickt.
Alles, was bis zum Beginn der Reha noch an Folgen übrig war: kleine Probleme mit der Beweglichkeit der linken Hand und mit der Aussprache. Herr S. blieb 5 Wochen in der Reha und hat heute keine Einschränkungen mehr.
Seit Ende August 2011 fährt er wieder selbst und sehr sicher Auto.”

 

 

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