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Für Heiler/innen, aber auch für andere heilberuflich Tätige, für interessierte Laien, für Hilfesuchende bieten AUSWEGE-Zentren Orte der Begegnung, des Erfahrungsaustausches, der Diskussion, des Meditierens, Helfens und Heilens. Darüber hinaus könnten sie zu Geburtsstätten von gemeinsamen Projekten werden: beispielsweise eines Tags der offenen Tür, einer Spendensammelaktion, eines öffentlichen Auftritts (z.B. Vortrag), eines AUSWEGE-Infostands in einer Fußgängerzone, während einer örtlichen Veranstaltung o.a. Gerne weisen wir auf unseren Internetseiten sowie in unserem Magazin künftig darauf hin, dass Sie ein solches Zentrum aufbauen möchten, und laden Interessenten ein, sich mit Ihnen in Verbindung zu setzen.
Sind in einer Region mehrere solcher Zentren entstanden, wird die Stiftung dem Leiter/der Leiterin einer solchen Einrichtung anbieten, deren Koordination zu übernehmen.
In Leitlinien (Download als PDF hier) erläutert die Stiftung, was sie von der Leiterin/dem Leiter eines AUSWEGE-Zentrums erwartet.
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