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Logo_Rubrik_INTERNA_WEB03Kongress “Die Kunst des Heilens”: Mithilfe willkommen
Um bei der Werbung für unseren 1. Kongress “Die Kunst des Heilens” am 26.-27. September nahe Heidelberg möglichst wenig Spendengelder für Werbemaßnahmen ausgeben zu müssen, hofft die Stiftung AUSWEGE auf Unterstützung durch möglichst viele Projektbeteiligte und Sympathisanten: Bitte bestellen Sie bei uns Flyer zum Auslegen, Weiterverteilen, Beilegen in Ihre Briefe (an: vorstand@stiftung-auswege.de).

Nächstes “Sommercamp” nahezu ausgebucht
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Knapp zwei Monate vor Beginn unseres dritten therapeutischen „Sommercamps“ für chronisch kranke Kinder sind nahezu sämtliche verfügbaren Plätze bereits vergeben.
Bisher sind 17 kranke Kinder zwischen 3 und 15 Jahren angemeldet; sie werden begleitet von mindestens einem Elternteil und insgesamt 5 Geschwistern.
Zum AUSWEGE-Team zählen diesmal
- drei Ärzte, von denen zwei ständig im Camp anwesend sein werden;
- eine Psychotherapeutin
- fünf erfahrene Heiler/innen
- Vertreter weiterer unkonventioneller Richtungen (Homöopathie, Kunsttherapie, Elektromedizin, Kinesiologie, Geobiologie)
- 2 bis 3 Erzieherinnen
- Vertreter des Vorstands, des Kuratoriums und der Geschäftsstelle
- mehrere Damen und Herren, die zum Freizeitprogramm beitragen (Musikerin, Kinderschminkerin, Zauberin, Kunsthandwerker).
Wir alle werden wiederum rein ehrenamtlich im Einsatz sein, niemand von uns erhält ein Honorar.
Näheres berichten wir demnächst in einer separaten Rundmail.
 Ein
Anmeldeformular finden Sie hier, nähere Informationen über den “Camp”-Ort hier. Den spannenden Verlauf und die teilweise hocherfreulichen Ergebnisse unserer beiden ersten “Sommercamps” dokumentieren wir in dem Buch Neun Tage unter Engeln.


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Rund 350 Besucher bei unseren Benefizabenden in Pohlheim und Starnberg
Auch in der Volkshalle von Pohlheim bei Gießen (25. April) sowie eine Woche später in der Schlossberghalle von Starnberg (2. Mai) stieß die Stiftung AUSWEGE mit abendfüllenden Benefizveranstaltungen auf hervorragende Resonanz. Die bereits bewährten rund vierstündigen Programmangebote, die eine Mischung von Vorträgen, Seminaren, Podiumsgesprächen, Probebehandlungen, medizinischen Beratungen und Musik bieten, schnitten im Publikumsurteil erneut hervorragend ab, wie Auswertungen von schriftlichen Besucherumfragen zeigten. Den Reinerlös von zusammengerechnet rund 3000 Euro spendeten unsere Veranstalter vor Ort, die sich in monatelanger Vorarbeit um die organisatorischen Vorbereitungen gekümmert hatten – Andreas Schmandt, Stephanie Mohr, Bettina Thiel – großteils bzw. vollständig der Stiftung AUSWEGE, wofür wir ihnen herzlich danken; ein ebenso nachdrückliches Dankeschön verdienen die insgesamt rund 40 ehrenamtlichen Helfer an beiden Orten: sei es beim Plakatieren und Verteilen von Flyern, an der Kasse, beim Auf- und Abbau von Stühlen und Tischen, beim Verkauf von Getränken, Imbissen und Büchern.
Zwei Zeitungsartikel über unser Pohlheimer Event finden Sie
hier (aus dem Gießener Anzeiger) und hier (aus der Gießener Allgemeinen), einen Nachbericht über unseren Benefizabend in Starnberg hier, verfasst von der Mitorganisatorin Stephanie Mohr.

Geschäftsstelle in neuen Händen
Ansprechpartner und Adressen unserer Geschäftsstelle werden sich in Kürze ändern. Nachdem ihre bisherige Leiterin Ulrike Mehlich zu unserem großen Bedauern krankheitsbedingt ausscheiden muss, wird ihre wachsende Arbeitslast künftig auf vier Schultern verteilt: Auskünfte für Hilfesuchende wird ab Mitte Juli vor allem Edith Hartmann aus Mauer/Nordbaden übernehmen. Ab Anfang August wird Karola Lauerwald aus Schwarzach/Odenwald u.a. für die Betreuung der immer zahlreicheren Projektbeteiligten zuständig sein. Im Bürobereich werden die beiden Damen unterstützt von Stefanie Weyrauch, ebenfalls aus Schwarzach. Alle drei werden wir Ihnen demnächst in einer Rundmail ausführlich vorstellen. Noch bis ca. 15. Juli wird die Geschäftsstelle telefonisch nicht erreichbar sein; eMails und Briefe werden bis dahin an den Vorstand weitergeleitet.

Neuer Internet-Auftritt
Moderner, übersichtlicher, mit vereinfachter Navigation präsentiert sich die Stiftung AUSWEGE seit der zweiten Juliwoche im Internet unter www.stiftung-auswege.de, dank der Hilfe eines professionellen Webdesigners, der dafür auf einen beträchtlichen Teil seines Honorars verzichtete. Bitte machen Sie sich selbst ein Bild davon – und schreiben Sie uns, was Sie davon halten (an: vorstand@stiftung-auswege.de).

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Reichlich Lob für erste Akademie-Veranstaltungen
Die ersten vier Veranstaltungen unserer AUSWEGE-Akademie für Heilung (www.akademie-fuer-heilung.de) haben bei den Teilnehmern überwiegend Lob geerntet: ein Wochenendseminar der Ärztin, Psychotherapeutin und Heilerin Dr. Dorothea Fuckert über „Spirituelles Heilen“, zwei Tage mit Felicitas Gräfin Waldeck über „Jin Shin Jyutsu – Heilströmen“ sowie zwei Tagesseminare mit George Paul Huber („Heilen lernen – Ihr Potential entwickeln“) und Stephen Poplin („Gruppenrückführung“). Andererseits mussten vier Veranstaltungen – Kinesiologie I und II, Logotherapie, Heilende Hände) mangels Anmeldungen leider abgesagt werden, worauf eine neugegründete Einrichtung wie unsere Akademie in ihrem allerersten Jahr von vornherein gefasst sein musste. Eine erste Zwischenbilanz der Akademieleiterin Frau Dr. Fuckert folgt in Kürze.

Presseteam im Aufbau
Um ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zu intensivieren, ist die Stiftung AUSWEGE dabei, ein Team von erfahrenen Journalist/innen aufzubauen, die in Zeitungen, Fach- und Publikumszeitschriften, Rundfunk und Fernsehen über unsere Aktivitäten berichten. Zwei Damen sind bereits im Einsatz, eine dritte wird in den nächsten Wochen hinzukommen. Ihr Einsatz trägt erste Früchte: Ein Bildbericht über unsere „Sommercamps“, mit der wundersamen Heilung der fünfjährigen Mira von Epilepsie, wird demnächst in mindestens vier großen Publikumszeitschriften erscheinen.

Vernetzungen angestrebt
Die Vorstände des Schweizerischen Verbandes für Natürliches Heilen (SVNH) und der Gesellschaft für Therapeutische Hypnose und Hypnoseforschung (GTH) erwägen eine Zusammenarbeit mit der Stiftung AUSWEGE, nachdem sie deren Gründer Harald Wiesendanger Anfang Juni eingeladen hatten, bei Sitzungen in Olten (2. Juni) bzw. in Neckarelz/Nordbaden (6. Juni) Ziele und Aktivitäten des AUSWEGE-Projekts vorzustellen. Im Anschluss an ein jeweils einstündiges Referat Wiesendangers entwickelte sich eine anregende Diskussion in herzlicher Atmosphäre; beide Seiten möchten die vielversprechenden Gespräche demnächst fortsetzen, u.a. im Hinblick auf Kooperationen bei der Beratung Hilfesuchender, bei Presse- und Öffentlichkeitsarbeit oder bei AUSWEGE-Sommercamps.

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