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“Das Camp war Wunder-voll” - Stimmen von Eltern
Melanie D. (Mutter von Robert): „Uns geht´s prima, und das haben wir euch zu verdanken. Wir haben uns im Haus sehr wohl gefühlt, und auch die Harmonie unter uns allen war klasse. Die Behandlungen bei den Heilern waren sehr gut. Auch die Gespräche mit dem Camp-Arzt waren sehr offen und haben uns weitergeholfen. Gut fanden wir auch, dass mittags und abends Vorträge angeboten wurden, an denen wir teilnehmen konnten. Macht weiter so. Danke für alles! Wir sind jetzt auf einem guten Weg.“
Theresa K. (Mutter von Leila): „Das Camp war Wunder-voll und hat uns sehr, sehr gut getan!!! Insbesondere die viele Herzenergie von den unterschiedlichsten Menschen – Organisatoren, Heilern, Kindern und Eltern, aber auch vom Inhaber der Pension und seinem Team – haben es zu etwas ganz Besonderem gemacht. Auch die Entlastung durch die Erzieherin war immer sehr, sehr hilfreich und hat es mir als Mutter ermöglicht, mich auch auf mich selber tiefer einzulassen. DANKE, DANKE, DANKE.“ „Ich hatte etliche von Offenheit geprägte Begegnungen, die mich bereicherten.“ Eigene Heilsitzungen „haben mir gezeigt, wie ich mich anbinden kann an mein Höheres Selbst, die göttliche Liebe, meine geistigen Helfer. Mir wurde bewusst, dass das Wichtigste die Liebe ist, die zwischen mir und meinem Kind fließt.“ – „Mir wurde deutlich: Sobald ich Kontakt zu diesen Ebenen aufnehme, verschwindet mein innerer Spannungskonflikt; die Intuition und das, was wahrhaftig ist, führen mich dann automatisch. Zweifel und ‚Ich müsste doch aber …’-Gedanken verlieren in diesem Moment an Substanz. Gegen Ende konnte ich den positiven Satz voll bejahen: ‚Ich lasse los und vertraue.’ Ich bin auf dem Weg vom Tun zum Lassen und Sein.“ Eine Heilsitzung „hat mir ermöglicht, noch mal in Kontakt zu Leilas Vater zu treten, Klarheit zu gewinnen sowie eine Trennung in tiefem Respekt, Achtsamkeit und Liebe zu vollziehen. Danach habe ich mich in mir ruhend und stärker gefühlt.“
Michaela K. (Mutter von Adrian, auf dem Foto re. an einem Bach im Wald nahe unseres Camphauses): „Die heilsame Gesamtatmosphäre und liebevolle Zuwendung von allen gab uns Raum, uns zu öffnen und Kraft zu tanken – das spürte auch unser Sohn. Wir sind sicher, dass die gesamte Familie wegweisende Impulse und Bestätigungen für unsere Zukunft, unseren Umgang miteinander erhalten haben. Wir danken aus tiefstem Herzen: Danke, dass wir hier sein durften. Danke an das gesamte Team. Wir sind rundherum glücklich, fühlen uns geborgen und professionell beraten. Für uns bedeutete die Teilnahme am Camp zum ersten Mal Raum zum Ankommen nach Adrians Geburt. Zeit zum Ausatmen, Austausch, Lernen, Wahrnehmen, Miteinander-Wachsen. Besonders uns Eltern waren alle Gespräche und Sitzungen heilsame Richtungsweiser, die in uns ein harmonisches, stimmiges und kraftvolles Gesamtbild unseres Lebens haben entstehen lassen. Wir wurden bestärkt, fanden zurück in unsere Mitte. Positiv war die immer wiederkehrende liebevolle Leichtigkeit, auch oder gerade bei schmerzhaften, tief sitzenden Emotionen und deren Aufarbeitung. Überall war die Liebe zum Menschen spürbar, die Achtung vor dem Gegenüber und die Achtsamkeit in jeder Situation. Bei uns blieben im Camp keine Wünsche offen – alles war rund und kam zum Abschluss!“ Adrians Vater ergänzt: „Bereits vom dritten Tag vor Beginn des Camps an spürte ich einen Schub von positiver Energie, sobald ich an unseren bevorstehenden Aufenthalt dort dachte. Ich war weder nervös noch hatte ich Bedenken, es fühlte sich einfach gut an, abzureisen ins Camp. Üblicherweise habe ich immer Probleme – auch körperliche Anzeichen -, wenn ich an viele noch fremde Menschen denke, die ich treffen werde. Dies war beim Camp nicht der Fall. Der Aufenthalt dort hat mir sehr gut gefallen, die Teilnehmer und die Therapeuten waren durchweg sehr freundlich und sehr angenehm im Umgang miteinander und mit uns. Gefallen hat mir auch das breite Spektrum der Therapeuten, vom Schulmediziner bis zum Heiler. Das Essen war gut, die Vorträge sehr interessant. Familie Huber und ihr Hengsthof sind einsame Spitze!“
Mitte September, sechs Wochen nach Campende, erreichte uns ein bewegender Brief von Michaela K.:
Liebe Edith Hartmann, lieber Dr. Harald Wiesendanger, sehr geehrte Heiler, Partner und Förderer der Stiftung Auswege,
das diesjährige Sommercamp der Stiftung Auswege ist nun bereits einige Wochen Vergangenheit und ich möchte als Mutti eines Kindes, das teilnehmen durfte ihnen gern diese Zeilen zukommen lassen.
Im Vorfeld haben wir sehr gebangt um unsere Teilnahme. Da wir selbst die finanziellen Mittel dafür nicht aufbringen konnten, waren wir auf Unterstützung angewiesen, die gottlob von der Stiftung „Ein Herz für Kinder“ kam. Viele unserer Freunde und Bekannten hofften mit uns auf die Möglichkeit der Teilnahme und nun da wir zurück sind, kommen natürlich die Menschen auf uns zu und fragen uns: „Wie war es denn?“ „Was hat Euch das Camp gebracht?“ Nun darauf eine angemessene Antwort zu finden ist für mich eine große Herausforderung.
Dies ist meine Antwort:
„Stell Dir vor, der Bewusstseinswandel um 2012 ist vollzogen. Die Menschen leben in liebevoller Achtsamkeit miteinander, voller Leichtigkeit strahlen Sie aus sich selbst heraus. Jedem ist dies bewusst, jeder spürt es, jeder kann es sehen und alle nehmen dies dankbar an, formen daraus das Beste zum Wohle Aller und jedes Einzelnen. In dieses "Goldene Zeitalter" durften wir eintauchen im Camp. Nun wissen wir, dass es möglich ist und wir ein Teil dessen sind.“
Die Stiftung verstand es, eine Plattform zu schaffen, dem Camp einen Rahmen zu geben, so dass sich die Dinge auf wundersame Weise aus sich selbst heraus entwickeln konnten. Eine traumhafte, sehr heilsame, ursprüngliche Umgebung, ein absolut fähiges, in sich stimmiges Heilerteam, jeder Heiler achtsam, in Demut vor dem Leben, sich seiner Kraft bewusst und sicher anwendend.
Wir alle haben in diesen Tagen „harte Themen beackert“, Türen in uns geöffnet, die lange Zeit geschlossen blieben. Ihr gabt uns Halt, es war leicht. Traumaufarbeitung = leicht, Familienaufstellen der Gefühle = leicht, viele weitere Beispiele könnte ich hier anfügen, alles war von einer Leichtigkeit beseelt, die in mir bis heute anhält, das Schwere ist gegangen, hat dem Leuchten Platz gemacht.
Danke Ihr lieben Seelen für diesen Seelenbalsam!!!
Nun, was hat sich für mich in der Rückschau besonders eingeprägt?
Bereits im Vorfeld fühlten wir uns von einer heilenden Kraft an die Hand genommen. Trotz aller Vorbereitungen und Erwartungen kehrte schon Tage vorher Ruhe ein, das Gefühl, es ist alles in Ordnung, begleitete uns.
Vom ersten Moment der Begrüßung an war man Teil des Ganzen, kein Zwicken war nötig, um uns ins so lang ersehnte „Jetzt sind wir hier“ zu holen, es war uns sofort bewusst, also los und mitgemacht.
An jedem Tag, zu jeder Zeit wurde darauf geachtet, den Energielevel möglichst hoch zu halten, jeder trug dazu bei. Spürbar waren auch alle jene Heiler, die nicht persönlich anwesend waren, bis heute.
Als sehr wertvoll empfand ich die familiäre Atmosphäre. Gerade, dass Heilerinnen Ihre Kinder oder Enkelkinder mit dabei hatten, verstärkte das Gefühl des Wir enorm.
Worte wie „Nein“ oder „geht nicht“ habe ich im Camp nicht vernommen (auch nicht vermisst) Familie Huber war Gastgeber, wie man sie sich nur wünschen kann, so herzlich, offen, kreativ und „handfescht“.
Wundervoll war, dass alle Heiler die Tage gemeinsam mit uns verbrachten, einfach da waren, zu den Mahlzeiten, zum Wandern, zum gemeinsamen Kochen oder einfach Beieinander sein. Schön, dass Edtih da war, die gute Seele für alle.
Gewünscht hätte ich mir, dass auch Herrn Dr. Wiesendanger die Möglichkeit gehabt hätte, vollkommen mit einzutauchen und mit uns allen einfach da zu sein. Dieses Camp ist sein „Baby“ und gerade er verdient es, sich von dieser wundervollen Kraft nähren zu lassen.
Wie geht es heut unserem Adrian?
Ja, es geht ihm wunderbar. Er ist viel präsenter, wacher, fröhlicher und wahrhaftiger bei sich. Seine Therapeuten, fragen, was wir denn mit ihm gemacht haben und staunen. Sein Oberkörpertonus ist sehr viel besser geworden, er braucht beim Sitzen nur noch minimal gestützt zu werden. Hingegen die Spastik geht mehr und mehr zurück, er spielt morgens im Bettchen mit seinen Händen, daran war vorher nicht zu denken. Er hält sich die Augen zu, wenn er noch schlafen möchte oder er hebt seine Bettdecke an, immer wieder macht er das und freut sich. Ich hatte all die Jahre solche Angst, er zieht sich irgendwie durch die Spastik zusammen und die Decke liegt auf seinem Kopf, er bekommt keine Luft… Nun, jetzt weiß ich, er kann sie selbst anheben, welch ein Erfolg.
Die jährliche Untersuchung beim Professor der Uniklinik Magdeburg, ergab nach wie vor ein positives EEG. Der Professor meinte, wenn wir mit Medikamenten behandelt hätten, wäre dies als klarer Therapieerfolg zu werten. Nun, war unsere Antwort, dann nehmen wir das gern als Therapieerfolg ohne Medikamente und deren Nebenwirkungen. Von der „unheilbaren BNS Epilepsie“ zur völligen Krampffreiheit über nun schon mehr als 1,5 Jahre, das ist doch ein wunderbarer Erfolg.
Was wollen wir tun?
Wir möchten gern dazu beitragen, die Stiftung weiterhin mit Leben zu füllen. Im konkreten Fall heißt das:
-Mithilfe beim Aufbau eines Stützpunktes in Mitteldeutschland, -Aktivierung und Unterhalt eines Internet Forum´s z.B. namens „CampKinder“ -In diesem Forum erhalten alle Teilnehmer, Heiler und Stiftungsmitglieder die Möglichkeit des Austausches. Das hohe Energielevel des Camps wird so für jeden jederzeit anzapfbar, nutzbar, umsetzbar. Es gibt unzählige, verzeihen Sie den Ausdruck „Jammerforen“ für Eltern mit solch wundervollen Kindern, wie wir sie haben. Den Gedanken vom Herrn Dr. Schöll aufgreifend, immer für ein angemessenes Gegengewicht und somit für einen Ausgleich zu sorgen, wollen wir das gern mit diesem Lichtforum tun. -Von Herzen gern möchten wir Partner werden und freuen uns jetzt bereits auf ein Wiedersehen zum Partnertreffen Ende Oktober in Hildesheim.
Ihnen allen sei unser tiefer Dank zum Ausdruck gebracht. Danke für diese wundervollen Erfahrungen, Danke für alle die wundervollen Begegnungen, Danke für all das Licht und die Leichtigkeit, Danke für die Liebe und das Mitgefühl, Danke für die unbändige Kraft, die sie uns gaben, Danke für die Herzenswärme. Von Herzen Dank für Ihre wahrhaft göttliche Arbeit.
Die Stiftung wächst, und wird gestärkt mit jedem der sie trägt. Bitte gestatten Sie uns, einen Teil des Weges mit Ihnen zu gehen.
Mit herzlichen Grüßen Torsten und Michaela Kühnel
Auf ihrer Website www.suelzefee.de berichten Adrians Mutter über ihre Eindrücke beim Sommercamp unter der Überschrift „Möge Heilung geschehen“:
Vorbereitungen und Ankunft im Camp
Wir waren ursprünglich auf der Suche nach einem Verein o.ä. zur Annahme von Spendengeldern für zusätzliche Therapien für Adrian - herausgekommen war eine Einladung zu einem therapeutischen Sommercamp!
Wir sind schon kurz nach Adrians Geburt auf die Stiftung Auswege gestoßen; als wir uns auf die Suche nach alternativen Heilmethoden begaben, waren die schulmedizinischen Aussichten doch mehr als trübe. Es kam mir vor wie so eine Art "Auffangbecken", für all die großen und kleinen Patienten, welche beim Großreinemachen der pharmazeutisch gestützten Schulmedizin einfach mit in den Ausguss geschüttet werden, frei nach dem Motto: "Ja, für die Krebsforschung sind schon Milliarden da, aber für euch paar BNS-Epilepsie-Patienten lohnt es sich nicht wirklich zu forschen. Nehmt doch einfach die Medikamente, welche bei anderen Arten von Epilepsie wirken." Nein danke, mein Kind hat schon genug zu tragen nach der schwierigen Geburt, da werde ich ihm die Nebenwirkungen von Medikamenten ohne Wirksamkeitsnachweis bei einer BNS-Diagnose doch eher ersparen.
Sei es drum, die Stiftung Auswege, nicht zuletzt um Herrn Wiesendanger als Initiator und treibende Kraft sowie Edith Hartmann als gute Seele und "Mädchen für alles", sowie sämtliche Therapeuten der Stiftung kümmern sich um Patienten mit und ohne aussichtslose Diagnose, ob "therapieresistent" oder "austherapiert", ob hoffnungslos oder hoffnungsvoll, bei ihnen ist jeder willkommen, der ein offenes Herz hat und wirklich in Richtung Heilung gehen möchte, ob alleine oder mit betroffenem Familienmitglied oder gar der ganzen Familie. Sie sehen den Menschen als heil an - so kann Heilung geschehen.
Quelle der Heilung
Die Stiftung Auswege organisiert und plant die Camps, sucht nach geeigneten Lokalitäten, bringt die Therapeuten zusammen und unter, so daß die Teilnehmer sich lediglich anmelden und ihre eigene Unterkunft bezahlen müssen. Der Hengstbachhof der Familie Huber im Schwarzwald Nähe Oberkirch war eine gelungene Wahl, ist er doch auf Ferienfreizeiten mit und ohne Menschen mit Behinderung ausgelegt. Er liegt am Ende eines Tales mitten im Wald, man hat seine Ruhe und die Hubers kümmern sich einfach um alles. Trotzdem blieb bei uns die Frage der Finanzierung des Aufenthaltes eine ziemliche Zeit offen. Wir stecken gerade im Umbau unseres Hauses für eine angemessene Unterbringung nicht nur für Adrian, sondern auch für uns. Ein Platz im Camp für unsere kleine Familie war reserviert, doch wie sollten wir den Betrag für die Unterbringung von uns aufbringen?
An dieser Stelle möchten wir unseren Dank aussprechen an den Verein "Bild hilft e.V. - ein Herz für Kinder", welcher unbürokratisch nach kurzer Prüfung die Kosten für unseren Aufenthalt im Camp samt Verpflegung übernommen hat - einer Abreise stand somit nichts mehr im Wege und unsere (Vor)Freude war riesig! Vielen Dank liebe Spender und Menschen rund um Bild hilft e.V.
Abreisevorbereitungen
Üblicherweise bin ich ziemlich menschenscheu und mir graut es davor, viele unbekannte Menschen auf einmal zu treffen. Nicht so war es in den Tagen vor dem Camp. Ok, ich hatte mit Edith gesprochen, telefonisch. Aber kennt man dadurch einen Menschen? So viele andere Menschen kommen, wer weiß was die alles von mir wollen, so in etwa hätte ich erwartet mich zu fühlen, doch nichts da. Eine wohlige Wärme, ein Gefühl wie "Es ist alles gut" kam jedes mal wenn ich an die Abreise und an das Camp dachte. Das war schon einzigartig und mir fiel ein dass Michaela etwas davon sagte, dass Heiler das Camp auch schon vorher mit positiver Energie versorgen würden. Gelassen trafen wir unsere Abreisevorbereitungen, der Volvo bekam einen Ölwechsel und ab ging es morgens auf die Autobahn Richtung Schwarzwald.
Erfrischung Anreise
Wir brauchten etwa neuneinhalb Stunden von Bartensleben nahe Helmstedt bis Ödsbach bei Oberkirch im Schwarzwald, es waren drei Etappen und wir ließen es uns nicht nehmen, ausgiebige Pausen zu machen und uns zu erfrischen.
Nach einem kleinen Ausflug über einen Höhenzug nördlich von Oberkirch kamen wir pünktlich zur Begrüßung durch Harald Wiesendanger an - obwohl wir zwei Stunden länger gebraucht hatten als geplant. Wer weiß, wer uns da wieder "geleitet" hat :)
Die Tage im Camp
Es fällt schwer meine Eindrücke der ersten Tage im Camp in Worte zu fassen. Wir fühlten uns aufgefangen in einem Netz aus Gleichgesinnten, von Menschen welche unsere Erfahrungen teilen konnten und wussten, wovon wir redeten. Es fragte keiner "Ist er müdchen der Kleine? Warum kann er denn noch nicht laufen?". Jeder wusste, warum die anderen da waren und jeder brachte auch seine Geschichte mit, doch sie wurden erzählt nicht um sich rechtzufertigen, sondern um mitzuteilen was passiert war. Es war eine wundervolle Atmosphäre sich so frei bewegen zu können und zu wissen, jeder dem Du begegnest trägt das ganze mit, ist aus dem selben Grunde da wie du, nämlich Heilung zu erfahren.
Das Team der Betreuer und Therapeuten hat einen phantastischen Job gemacht. Morgens nach dem Frühstück gab es unsere Morgenrunde, moderiert von Harald Wiesendanger. Er ließ uns erst einmal Teamarbeit üben beim Tische wegräumen und Platz schaffen für Gespräche, Anregungen, Meditationen, Tanzen, ja einfach den Tag begrüßen und informieren, was so ansteht.
Dann hatten wir am Vormittag Zeit uns näher mit den Therapeuten auseinander zu setzen. Hier herrschte das Prinzip der freien Marktwirtschaft indem jeder Teilnehmer einfach auf den Therapeuten seiner Wahl zu ging und sich um einen persönlichen Termin bemühen konnte. Therapeuten mit freien Kapazitäten taten diese Infromation kund und waren auch bald mit Patienten versorgt. Einen Marathon tat sich unser Mediziner Horst Schöll an, indem er tatsächlich jeden betroffenen Teilnehmer am Anfang und am Ende des Camps zu einer Anamnese bat. Für die Kürze der Zeit und die Menge an Teilnehmern eine Leistung welche entsprechend Beachtung verdient.
Unsere Wahl fiel ziemlich zielstrebig in Richtung André Peter, er fiel uns schon bei seiner persönlichen Vorstellung auf, welche durch seine offene Art uns alle zum lachen brachte und unsere Herzen öffnete. Erstaunlicherweise erzählte er uns dann auch bei unseren Sitzungen von Eigenschaften und Dingen, welche er an uns sah und welche wir auch deutlich an uns wiedererkannten. Dabei kannte er uns und Adrian ja noch gar nicht. Er sprach zu uns wie ein Vertrauter, welchen wir schon lange kannten. So erfuhren wir auch hauptsächlich Bestätigung in Dingen, welche wir selber schon rausgefunden haben auf unserem Wege, dass jeder Mensch ein einzigartiges Wesen ist und seine Aufgabe mitbringt auf diese Erde. Sie zu erkennen ist der erste Schritt, wie man damit umgeht der zweite. Es bringt nichts, rumzusitzen und zu jammern: "Warum ist mein Kind anders als die anderen?", es ist eher "Was bringt mein Kind mit was so besonders ist und warum hat es sich diesen Weg ausgesucht?" Das bringt mich zu den anderen Camp-Teilnehmern mit ihren einzigartigen Kindern. Mir fiel vor allem die Geduld und die Liebe auf, mit welcher die Mütter und Väter mit ihren Kindern umgehen. Mir fehlen hier einfach die Worte und ich kann nur jedem Interessierten empfehlen, mal an einem Camp teilzunehmen.“
Verena K. (Mutter von Frederic): „Alles war gut.“
Andreas und Beatrix D. (Eltern von Ferdinand): „Diese tolle, ereignisreiche und eindrucksvolle Woche war sehr, sehr schön. Die Umgebung war klasse. Die anderen Familien waren total unkompliziert und nett. Die Heiler und Therapeuten waren einfach spitze. Es war eine Harmonie zu spüren, manchmal auch zu sehen, unter fast allen Patienten und auch im Auswege-Team, das – kurz gesagt – unschlagbar klasse war. Von jedem im Team wurden wir liebevoll, offenherzig, ehrlich empfangen, und dieses Gefühl von Geborgenheit lag über der ganzen Woche. Wir möchten allen danken, die uns auf unserem Weg in dieser Campwoche begleitet haben. Für die Ideen, für die Wegweisung, für das Verständnis, für die Hilfsbereitschaft, für die tolle Atmosphäre, für die aufmunternden Worte, für das Lächeln, für alles, was wir aus dieser Woche auf unserem weiteren Weg mitnehmen durften.“
Anett H. (Mutter von Pauline): „Von allen drei Camps, bei denen wir dabeisein durften, war dieses das bisher schönste. (Wobei die anderen auch sehr, sehr schön waren.) Diesmal war die Harmonie in der Gruppe noch mehr von Vertrauen und Liebe geprägt. Vielen Dank an alle Heiler, sie sind alle wunderbar, jeder auf seine eigene Weise. Ich selbst und auch mein Mann sind sehr, sehr gewachsen, wofür wir sehr, sehr dankbar sind und uns freuen.
Monika Z. (Mutter von Oliver), zum dritten Mal Campteilnehmer: „Das AUSWEGE-Sommercamp ist für Oliver der Höhepunkt im Jahr. Immer fragt er: ‚Mama, wann fahren wir ins Sommercamp?’ Sind wir von dort wieder zu Hause, erzählt er noch Wochen später davon.“
Kerstin M. (Mutter von Fabian): „Ich fand das Camp toll und in schöner Lage. Alle Therapeuten haben hervorragend gearbeitet, und ich bin dankbar für alle Menschen, die ich hier kennengelernt habe. Das Essen war sehr gut.“ Fabians Vater fügt hinzu: „Im abschließenden Gespräch brachte der Arzt die Problematik auf den Punkt. Allein dafür hat es sich gelohnt, ins Camp zu kommen.“
Susanne V. (Mutter von Joshua): „Das Camp war insgesamt sehr gut, einfach toll, es hat uns gut getan. Die ganze Familie war begeistert. Die Gruppengröße war optimal. Die abendlichen Vorträge waren sehr interessant. Das Heilerteam hat sehr gut harmoniert. Am Ende der Woche hatten wir das Gefühl, eine große Familie zu sein. Es war klasse. Uns allen hat die Woche so gut gefallen, dass wir uns für das nächste Jahr wieder eingeschrieben haben.“
Erna O. (Mutter von Franziska): „Dieses AUSWEGE-Sommercamp war rundum gelungen. Besonders angenehm war die Harmonie im Therapeutenteam und auch in der Gruppe. Gut eingeteilt war das Verhältnis zwischen der Anzahl der Therapeuten und der Anzahl der Patienten. Die Vorträge am Abend waren sehr informativ und gut abgestimmt. Alle verfolgten ein gemeinsames Ziel, das von verschiedenen Seiten beleuchtet wurde. Zur weiteren Optimierung des Sommercamps wünschen wir uns eine zusätzliche Erzieherin für die Kinderbetreuung und ein erweitertes Entspannungsangebot für die Eltern. Für uns war es eine wunderschöne Woche, und wir gehen zufrieden, glücklich, energiegeladen und vertrauensvoll unseren weiteren Weg mit unserer Tochter. Herzlichen Dank an das gesamte AUSWEGE-Team!“
Stimmen von erwachsenen Patienten
Katrin S.: „Mit der Betreuung durch die Heiler war ich sehr zufrieden. Auch den Ort hier, das Umfeld, fand ich wunderbar! Man ist mitten in der Natur. Kaum war ich ein paar Schritte gelaufen, schon war ich im Wald; die Stille hat mich sehr bewegt. – Was mich sehr glücklich gemacht hat, war die Stimmung, die Atmosphäre in diesem Sommercamp. Ich empfand sehr viel Liebe und Vertrauen in dieser Zeit. – Auch die Vorträge am Nachmittag und am Abend fand ich super!!! – Vor allem hatte ich das Gefühl der Freiheit. Ich konnte mich zurückziehen, wenn ich wollte, oder etwas ganz anderes unternehmen. – Sehr freundlich und hilfsbereit fand ich auch die Eigentümer des Hauses und ihre Mitarbeiter. – Ein großes Dankeschön an die Organisatoren dieses Sommercamps! Ich finde es super, dass es diese Stiftung mit solchen Möglichkeiten gibt!“
Sylvia Z.: „Ich war ohne Einschränkungen zufrieden und sage von Herzen Danke!“
Hannelore F.: „Dieses Sommercamp war in jeder Hinsicht voll gelungen. Für mich waren all diese Tage Hilfe in der Not. Ich kann nicht genug dafür danken, dass ich dabei sein durfte. Seit Jahren habe ich mir immer wieder gewünscht, in einer Gemeinschaft von Gleichgesinnten zu leben, in der alle Beteiligten geben und nehmen, in der sich jeder auch mal zurückziehen kann, wenn er es braucht. Für eine Woche hat sich dieser Traum erfüllt. In dieser Woche konnte ich nicht nur Kraft schöpfen, sondern auch ganz viel Neues lernen für ein besseres Leben. Vielen Dank für alles.“
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