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Alles in allem: Patienten vergeben Bestnoten
Am letzten Tag ihres Campaufenthalts füllten alle Eltern, und ebenso die erwachsenen Patienten, einen vierseitigen Fragebogen aus, in dem sie das AUSWEGE-Angebot bewerteten und ihre Erfahrungen zusammen¬fassten. Mit den ärztlichen Stellungnahmen weitgehend übereinstimmend, fallen ihre Beurteilungen einhellig positiv aus, besser als je zuvor bei unseren Camps. (Foto re.: Beim Abschiedsfest.)
Die Auswirkungen auf Allgemeinbefinden, physische und psychische Verfassung ihrer Kinder beurteilen die Eltern nicht minder positiv als der Camp-Arzt. Wir fragten: "Wie geht es Ihrem Kind heute alles in allem, verglichen mit dem Zustand vor Beginn der Heilsitzungen? Bitte drücken Sie Ihre Einschätzung mit einem Zahlenwert zwischen -5 ("viel schlechter geworden") und +5 ( "viel besser geworden") aus. Der Wert 0 entspräche der Antwort "unverändert." Der Durchschnittswert: + 2,1. Mit einer einzigen Ausnahme registrierten alle Eltern Besserungen.
"Hat sich insbesondere die körperliche Verfassung geändert?" Durchschnittswert auf derselben Skala: + 1,2.
"Und wie steht es mit der seelischen Verfassung?" Durchschnittswert auf derselben Skala: + 4,0.
Über die Beratung Waren die Eltern mit der gebotenen Beratung zufrieden? Außerordentlich - die Beurteilungen hätten kaum besser ausfallen können. Sowohl für den Arzt als auch die beiden Psychotherapeutinnen und die Heilpraktikerin konnten die Eltern Noten zwischen 1 („sehr gut“) und 6 („miserabel“) vergeben, und zwar in drei Bereichen: "Wie kompetent wirkte die Betreffende auf Sie?", "Wie hilfreich waren ihre Informationen für Sie?" und "Wie verständnisvoll/einfühlsam ging sie auf Ihr Kind ein?" In allen drei Hinsichten erhielt der Arzt im Schnitt eine glatte 1,0. Ähnlich hervorragende Beurteilungen erhielten die beiden Psychologinnen (zwischen 1,0 und 1,5): Nur in 3 von 24 Fällen vergaben die Eltern keine 1, sondern „nur“ eine 2.)
Über die Heiler Wie schneiden unsere IVH-Heiler im Urteil der Eltern ab? Ausnahmslos alle Eltern bescheinigten gleichermaßen jedem beteiligten Heiler, er habe sich gegenüber ihrem Kind "sicher", "geduldig", "höflich", "einfühlsam" und "ermutigend" verhalten – und habe "kompetent", "unaufdringlich", "vertrauenserweckend" und "bescheiden" gewirkt. Alle Eltern würden die Heiler "uneingeschränkt" weiterempfehlen. Auf die Bitte hin, die therapeutischen Fähigkeiten der Heiler sowie ihr Verhalten den Patienten gegenüber mit einer Schulnote zwischen 1 ("sehr gut") und 6 ("miserabel") zu bewerten, ergab sich jeweils ein Durchschnittswert von 1,0.
Über den Rahmen Zu Gast waren wir diesmal in einer abgeschiedenen Pension bei Oberkirch im Schwarzwald, einer Oase der Ruhe mitten im Wald. Sie boten 20 Gästezimmer, ein beheiztes Hallenbad, eine Freilandkegelbahn, Tischfußball- und Tischtennisraum, einen Wintergarten, einen gemütlichen Aufenthaltsraum, Ruheterrasse, Kinderspielwiese, Gästeküche und Grillplatz. Mit durchschnittlich 1,8 benoteten die Eltern diesen Camport; einziges Manko, das mehrfach angemahnt wurde, war die Hellhörigkeit des dünnwandigen Wohnhauses.
Fast alle machen weiter Erfreulich: Alle befragten Familien erklärten ausdrücklich, die Behandlung fortsetzen zu wollen: die meisten bei jenem Heiler, den sie im Camp kennengelernt haben, zwei bei einem anderen von der IVH empfohlenen Heiler, der nahe ihres Wohnorts praktiziert.
Noch überschwänglicher bewerten die vier teilnehmenden erwachsenen Patienten unser Behandlungs- und Beratungsangebot: ausnahmslos mit Bestnote 1,0. Jeder gab an, seine Symptome hätten nachgelassen oder seien vollständig verschwunden. Auf der erwähnten elfstufigen Skala (-5 bis +5) wurden die allgemeinen Fortschritte mit dem Maximalwert von +5 eingestuft, die Verbesserungen speziell im körperlichen Bereich mit +3,5, im psychischen Bereich mit +4.
Nicht berücksichtigt werden konnten Einschätzungen von drei Eltern und einem Erwachsenen, die trotz mehrfacher Aufforderung ihre Fragebögen nicht abgaben.
Wie nachhaltig sind die erzielten Besserungen? In regelmäßigen Abständen werden wir die Campteilnehmer nachbefragen.
Hier: “Das Camp war Wunder-voll” - Stimmen von Eltern und erwachsenen Patienten
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