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Erwachsene fanden AUSWEGE

Nicht nur chronisch kranke Kinder, auch erwachsene Patienten finden Hilfe bei Therapeuten der Stiftung AUSWEGE und der IVH, die unkonventionelle Behandlungsformen einsetzen. Hier eine kleine Auswahl von erfreulichen Berichten, die uns in jüngster Zeit erreicht haben - sie machen Mitbetroffenen Mut.

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Rheumatisch bedingte Kniebeschwerden klingen ab
Seit 2009 machten Matthias E., einem 47jährigen Industriekaufmann, Arthrose mit Knieschmerzen zu schaffen. Ein Arzt verabreichte ihm drei Injektionen mit Hyaluronsäure, verordnete ihm ambulante Reha und Physiotherapie – doch all dies „brachte leider gar nichts“, berichtet der Patient. Im Frühjahr 2012 wurde er auf den Heilpraktiker Dirk O. aufmerksam („Auswege“-Partner), und zwischen dem 20. und 22. März fanden drei Sitzungen statt – mit „Heilhypnose sowie einer osteopathischen Behandlung des rechten Unter- und Oberschenkels“. Der Effekt trat verblüffend rasch ein: „Meine Beschwerden ließen sofort nach“, versichert Matthias E. „Die Fußstellung rechts verbesserte sich, ebenso mein Gangbild, ich stand stabiler. Dadurch verschwanden vielerlei Sorgen und Ängste mein Knie betreffend.“

Ohrschmerzen wie weggeblasen
Andauernde Ohrschmerzen quälten den 33jährigen Georgios P. seit Februar 2011. Erst vier Monate später, im Juni jenes Jahres, wurde er auf den Heiler Rob A. aufmerksam (seit kurzem „Auswege“-Partner). Ein einziges Mal legte er dem Patienten die Hand auf – und „innerhalb kurzer Zeit waren meine Schmerzen weg“, wie uns Herr P. berichtet. Ansonsten hatte keinerlei Therapie stattgefunden, auch hatte er von Anfang an auf Medikamente verzichtet.

Hundeallergie verschwindet
Seit sechs Jahren litt Sabine F. (47), Sekretärin einer Schule und liebevolle Hundebesitzerin, an einer starken Hundeallergie, die asthmaähnliche Symptome hervorrief. Ein Heilpraktiker versuchte ihr homöopathisch zu helfen – doch „das reichte nicht aus, oft bekam ich Atemnot“. Erst vier Jahre nach Beginn ihrer Beschwerden fand die Frau zu dem Geistheiler Joachim K. (IVH), der sie seither zweimal monatlich „fernbehandelt“. Verblüffend: „Innerhalb von zwei Monaten verschwanden meine Beschwerden vollständig“, versichert die Frau. „Unser Hund darf wieder ins Wohnzimmer, und ich bekomme immer Luft, Atemnot tritt keine mehr auf.“

Starke Regelbeschwerden klingen ab
Gute Erfahrungen mit unkonventionellen Heilweisen machte bei der Heilerin und AUSWEGE-„Partnerin“ Stella Arndt eine 36jährige Pharmazeutin und Apothekerin, die seit rund zwanzig Jahren an starken Regelschmerzen litt. „Ich probierte diverse naturheilkundliche Methoden wie Homöopathie aus, nahm hochdosiert Ibuprofen (800 bis 1200 mg) – doch die Schmerzen wurden dadurch bloß gelindert.“ Zwischen Oktober 2010 und März 2011 suchte sie S. zu drei Therapiesitzungen auf, in denen S. ausschließlich geistig-energetische Verfahren anwandte. Seither „hat sich meine Symptomatik mit jedem Zyklus verbessert“, berichtet die Patientin. „Ibuprofen nehme ich inzwischen nur noch prophylaktisch, in viel niedrigerer Dosis als vorher (200 mg).“ Die Behandlung dauert noch an.


Fernheilen nutzt depressiver junger Frau
Demselben Heiler vertraute Mitte 2011 eine besorgte Mutter ihre 19jährige Tochter Karolin an, eine Zahnarzthelferin. Seit drei Jahren litt die junge Frau unter Depressionen und starken Kopfschmerzen, Ein Arzt verordnete Medikamente, die ebensowenig halfen wie eine Psychotherapie: „Karolin war total antriebslos und sehr bedrückt. Sie konnte nicht unter Menschen sein – sie hielt es nicht aus“, berichtet ihre Mutter. Der Heiler arbeitet mit Karolin seit zwei Jahren; zunächst fanden zwei Fernbehandlungen pro Woche statt, neuerdings nur noch eine. Besserten sich die Symptome daraufhin? „Karolin bekam wieder Lebensmut“, schreibt uns ihre Mutter. „Sie kann wieder Sport machen, was ihr zuvor unmöglich war. Unter Menschen fühlt sie sich wieder wohl. Man kann sagen: Im Moment ist sie nicht mehr depressiv. Kopfschmerzen plagen sie zwar noch, aber nicht mehr so viel wie früher.“

”Auswege”-Partner hilft MS-Patientin
Über einen erfreulichen Behandlungserfolg des Heilpraktikers Ralf D. („Auswege“-Partner) bei Multipler Sklerose (MS) berichtete kürzlich die Zeitschrift „Hamm Live“:
„Als sie zu ihm kam, konnte sie kaum laufen, brauchte einen Stock. Und das mit 36 Jahren. Multiple Sklerose ist grausam. Er legte seine Hände auf, und inzwischen kann sie wieder Pilze sammeln im Wald. Stundenlang …
Gudrun B. (Name ist der Redaktion bekannt) ist 36 Jahre alt und hat eine unheilbare Krankheit: Sie leidet unter Multipler Sklerose. Die Schulmedizin konnte der Hagenerin nicht mehr helfen. Als die Krankheitsschübe immer schlimmer wurden, beschlossen Gudrun B. und ihr Ehemann Hans, Ralf D. aufzusuchen. D. praktiziert seit 1996 in Hamm als Heilpraktiker. Doch das ist nicht alles: Er ist Handaufleger. Seit zwei Jahren ist Gudrun B. nun bei D. in Behandlung: „Als ich hierher kam, ging ich am Stock, konnte mich kaum bewegen“, erzählt sie. Inzwischen kann davon keine Rede mehr sein. „Mir geht es viel besser. Vor allem direkt nach den Behandlungen bin ich wie ausgewechselt.“ Begeistert erzählen sie und ihr Ehemann vom Pilzesammeln, ihrem Hobby. Drei Stunden seien sie neulich durch den Wald gelaufen, ohne Probleme. „Früher wäre so etwas gar nicht denkbar gewesen:“
Hamm Live durfte einer Behandlung D.´s beiwohnen. „Ich werde ihr jetzt meine Halskette in die Hand geben. Achten  Sie darauf, was dann passiert“, sagt Ralf D., nimmt sein kleines silbernes Kettchen vom Hals und gibt es Gudrun B. in die linke Hand. Die Frau liegt auf einer Liege. In dem Moment, in dem sie die Hand um die Kette schließt, beginnt sie heftig zu schlagen. Auch ihr linkes Bein fängt an, unkontrolliert hin und her zu schlagen. Was sie dabei fühlt? „ Es lockert auf und ist sehr entspannend“, antwortet sie. D. nimmt ihr die Kette ab und geht zum Fußende der Liege. Er hebt seine Hände, eine halben Meter sind sie von Gudrun B.´s Füßen entfernt, die in diesem Moment ebenfalls zu zucken beginnen. D. geht ans Kopfende, nun bewegt sich der Oberkörper. „Man muss das aber ganz nüchtern betrachten. Es kommt durchaus vor, dass es nicht funktioniert. Und so heftig wie bei ihr ist es in einem von 100 Fällen“, erklärt Ralf D. Seine Hände vermitteln eine Energie, die den Heilungsprozess des Patienten in Gang setzt. „Die Patienten spüren Wärme, ein Kribbeln auf ihrer Haut. Man muss übrigens nicht unbedingt daran glauben“, sagt D. Aber wie genau es funktioniert, das kann auch der Heilpraktiker nicht erklären. Sein Vater habe diese Gabe ebenfalls.
Wahrscheinlich hängt es mit der Unerklärbarkeit zusammen, dass es noch immer große Vorbehalte gibt gegen derartige Behandlungsmethoden – und die Menschen, die sie durchführen. "Glauben Sie mir: Wir kommen nun seit zwei Jahren hierher, und wir würden bestimmt nicht kommen, wenn das alles hier Humbug wäre und nicht helfen würde", sagt Hans B.
Trotz aller Vorbehalte werden es immer mehr, die sich von der Schulmedizin allein nicht genügend versorgt fühlen. "Natürlich geht es nicht ohne die Schulmedizin", sagt D., "aber viele Patienten fühlen sich zu schematisch behandelt." D. will sich nicht auf die Arbeit mit den Händen versteifen: "Vieles lässt sich kombinieren. Ich führe auch Therapien mit Spritzen durch. Aber ich unterliege als Heilpraktiker nun einmal der Sorgfaltspflicht. Und wenn ich es für richtig halte, kann es auch sein, dass ich die Hände auflege."


Lähmungen in der Hand sind verschwunden
„Nach langer Arbeit am PC“, so berichtet Michael J., „hatte ich Lähmungen im Mittelfinger, im Ringfinger und im kleinen Finger der linken Hand. Mein Hausarzt hat mich zum Neurologen überwiesen, der einen eingequetschten Nerv diagnostizierte, welcher operativ freigelegt werden sollte.“ Vor der OP suchte J. die Praxis des Heilpraktikers und Heilers D. auf. „Er legte seine Hand auf die entsprechende Stelle, es wurde sehr warm, ich spürte eine hohe Energie und mein Unterarm "zuckte". Nach nur einer derartigen Behandlung konnte ich meine Finger wieder vollständig bewegen, als ob nichts geschehen war. Die Operation konnte ich absagen.“
 

 

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