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LICHTBLICKE
für kranke Kinder

Beinahe täglich gehen bei der Stiftung AUSWEGE und der IVH Berichte über Behandlungserfolge durch Geistiges Heilen und andere unkonventionelle Therapien ein - teils von diesen selbst, teils von zufriedenen Patienten. Mehr als eine kleine Auswahl können wir in unseren Newslettern leider nicht veröffentlichen.

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”Schreikind” wird ruhiger und ausgeglichener
Ende 2011 bekam die Heilerin Christine V. („Auswege“-Partnerin) mit dem kleinen Ben, einem typischen „Schreikind“, zu tun. „Mein Sohn ist jetzt drei Monate alt“, schrieb ihr eine entnervte Mami „und schreit sehr viel – im Kinderwagen, im Kindersitz und extrem beim Einschlafen. Nachts schläft er meist nur im Zweistundentakt, ab 3 Uhr wacht er auf, meist wegen Bauchweh. Insgesamt ist er ein extrem umzufriedenes Kind. Alle sagen, man müsse da durch, aber unsere Kräfte schwinden einfach. Können Sie da was ausrichten?“ Zuvor hatten sich daran ein Heilpraktiker, ein Osteopath, eine Atlas-Therapeutin und ein Kinderarzt versucht - ohne Erfolg. Bei der Heilerin genügte eine einzige Sitzung, die am 2. Dezember 2011 stattfand: mit Fogo Sagrado, einer schamanischen Heilweise, sowie Symbol- und Energiearbeit nach Körbler. Unmittelbar darauf „wurde das Schreien weniger, das Kind ist seither ausgeglichener“, berichtet die Mutter. „Ein Aufwärtstrend ist erkennbar.“

Elfjähriger von Migräne befreit
Ende 2010 bekam dieselbe Heilerin mit dem elfjährigen Samuel zu tun. Der Schüler aus Ulm litt seit längerem unter heftiger Migräne, gegen die ein Arzt nur Schmerzmittel zu verordnen wusste – ohne dauerhaften Erfolg. Am 3. November hatte Samuel einen einzigen Termin bei Frau V., bei dem eine schamanische Heiltechnik, Fogo Sagrado, im Mittelpunkt stand. Seither, so berichtet sie, „ist die Migräne verschwunden, sie zeigt sich nur noch unter enormem Stress“.

”Pilotwal Sound Therapie” hilft kranken und behinderten Kindern
Erstaunliche Besserungen erreicht der Ergotherapeut Frank Hierath (Foto unten), seit kurzem „Partner“ unserer Stiftung, mit der von ihm begründeten „Pilotwal Sound Therapie“ (siehe hier), die sanfte Körperarbeit im Wasser mit Klangtherapie durch Delfinlaute verbindet. Hier ein paar Fallbeispiele:

Hierath_im_Wasser_kl_300p br_WEB-  “Melinda, ein autistisches kleines Mädchen, klammerte sich anfangs stark an uns; sie wimmerte, weinte und schrie, biss und kratzte uns, zog uns an den Haaren. Nach mehreren Begegnungen im Wasser schreit sie kaum noch, beißt deutlich weniger, hat Vertrauen zum Wasser gewonnen und genießt es teilweise sogar, spielt mit dem Wasser, ist offener geworden, klammert kaum noch.
-  Mit Lea, einem hyperaktiven kleinen Mädchen, war vor der Behandlung kein Blickkontakt möglich - ein Wirbelwind, autistisch, in sich gekehrt. Nach fünf aufeinanderfolgenden Behandlungstagen waren intensive Blickkontakte von mindestens fünf Minuten und länger möglich.
-  Javie, ein blinder kleiner Junge, erlebten wir anfangs als total ängstlich. Im Wasser zu sein, war für ihn eine komplett fremde Welt, er klammerte stark. Mittlerweile, nach mehreren Behandlungen, hat er viel Spaß im Wasser, empfindet Freude, hat Vertrauen zu uns und zum Wasser, klammert kaum noch, er lacht viel und hat Spaß im Wasser. Zwischenzeitlich war er in Florida zur Delfintherapie mit lebenden Tieren und erkannte bei uns im Wasser sofort wieder die Delfinlaute. Er schreit kaum noch, beruhigt sich sehr schnell bei uns im Arm durch den Wiedererkennungseffekt, schreit nicht mehr, ist neugierig, patscht mit den Händen ins Wasser und freut sich an den Spritzern im Gesicht.
-  Der kleine Jan war laut Schulmedizin absolut taub. Nach der zweiten Sitzung begann er, die Sonarfrequenzen mit Zungenschnalzen nachzumachen.
-  Der hyperaktive Jonas, 14, Ritalin-Konsument, powerte und tobte heftig im Wasser. Nach fünf aufeinanderfolgenden Behandlungstagen powerte er sich ohne Aggression aus; danach lag er 15 bis 20 Minuten ruhig im Arm im Wasser und konnte Pause machen. Ritalin wurde abgesetzt.
-  Der 14jährige Kilian war schwerstbehindert, nach Sauerstoffmangel bei der Geburt. Er kam zu uns aus einem Jugendhospiz nach stressiger und langer Anfahrt. Im Wasser fand er schnell zur Ruhe, er lag sehr entspannt, ganz bei sich und genoss das Wasser und die Wärme. Die Mutter berichtete über tiefen Schlaf auf der Rückfahrt und abends zuhause, er war ganz bei sich, ruhte in sich.
Ein halbes Jahr später ist er eingeschlafen. Seine Mutter sagt, sie sei sicher, dass er an seinem Tag bei uns im Wasser beginnen konnte, loszulassen und sich auf sein Gehen vorzubereiten. Auf seinen weißen Sarg malte die Mutter im Kopfbereich einen Delfin.”

„In individuellen Einzelsitzungen betreue ich, zusammen mit einem zweiten Therapeuten, den Klient im körperwarmen Wasser mit WasserShiatsu betreut“, erläutert Frank Hierath. „WasserShiatsu (WATSU) ist eine Form der aquatischen Körperarbeit, die sich die heilsamen und entspannenden Wirkungen des warmen Wassers zunutze macht. Dabei liegt der Klient in den behutsamen Händen eines erfahrenen Therapeuten und kann sich sanften Bewegungen oder stillem Gehaltensein hingeben. Durch liebevolles Halten, sanftes Dehnen, Strecken, Massieren und Bewegtwerden tritt eine tiefe Entspannung und Lockerung auf geistiger, seelischer und körperlicher Ebene ein. Alte Muster und Blockaden sind hinterher oft wie fortgewaschen, und ein Zustand von mehr Energie, erhöhter körperlicher Mobilität und ein In-sich-Ruhen breitet sich aus.“ Begleitend findet häufig eine Klangtherapie besonderer Art statt: Über Unterwasserlautsprecher werden Originallaute von freilebenden Pilotwalen zugespielt – aufgenommen von einer Forschergruppe, die systematisch die Interaktionen von Delfinen und Menschen in direkten Wasserbegegnungen wissenschaftlich erforscht hat. Auf diese Weise begleitet Frank, mit verblüffenden Behandlungserfolgen, Wachkomapatienten, Autisten, MS-Betroffene sowie schwerstbehinderte Kinder, Jugendliche und Erwachsene. „Die Behandlung im körperwarmen Wasser bewirkt allgemein eine Förderung der Bewegungsfreude und der Bewegungsbereitschaft. Körperliche Einschränkungen werden weniger wahrgenommen. Sie spüren Ihren Körper positiv und bekommen den Raum, von sich aus die Initiative für neue Erfahrungen zu ergreifen. Der Spannungsgrad (Tonus) von Muskeln und Bindegewebe wird vermindert durch aktive und passive Dehnung und Wärme. Gelenke und Rumpf werden beweglicher. Durch den Wasserauftrieb werden Bewegungen erleichtert. Während der Behandlung im Wasser werden Behinderungen des Bewegungsapparates (orthopädisch, neurologisch, neuromuskulär, sowie nach chirugischen Eingriffen) und internistische Probleme (Kreislauf, Herz, Atmung) positiv beeinflusst. Die Bewegung im Wasser ist eine unterstützende Maßnahme für viele krankengymnastische Behandlungsmethoden. Hier wirken das Element Wasser, der Auftrieb des Wassers (etwa 90% scheinbarer Gewichtsverlust) und die Wärme zusammen.“

 

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