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Logo_MEINUNGEN02Über unsere AUSWEGE-Sommercamps

Zu unserem Oktober-Camp (Rundmail 13.10.12: „Eine der schönsten Wochen unseres Lebens“, nachzulesen hier):

Ganz herzlichen Dank für euren sehr berührenden und großartigen Bericht über euer Camp. Das ist ja fantastisch, was ihr alles erreichen konntet. Wunderbar. Ich hoffe für ganz viele Kinder und Erwachsene, dass sie bei euch teilnehmen können. Dir und dem ganzen Team von Herzen alles erdenklich Beste und vielen Dank für das wunderbare Teamwork. Macht weiter so.
Ladina K., Davos

Vielen Dank für die wunderbare Mitteilung, dass das Camp so erfolgreich war. Mit Gänsehaut habe ich diese Nachricht gelesen. Ich wünsche Ihnen viel Kraft und Mut für die Zukunft, weil die Stiftung "Auswege" einmalig ist und es noch sehr, sehr viele Menschen gibt, die Hilfe/ Heilung brauchen.
Es ist wunderbar, dass man mit einer "anderen Medizin" solche Ergebnisse erzielen kann. Vor allem wenn man es wie ich, schon am eigenen Leib erfahren hat, dass die herkömmliche Medizin doch an Grenzen stößt und nicht weiter weiß.
Ich hoffe und wünsche mir, dass dies auch in Deutschland immer mehr Anerkennung und Unterstützung findet. Andere Länder sind uns diesbezüglich um Längen voraus.
Christina V. (Heilerin, „Partnerin“ der Stiftung Auswege)

Es ist genau dieser leichte Schauer, den ich immer bekomme, wenn ich jedes Jahr wieder lese, dass es geholfen hat, die viele Mühe, die sich alle gegeben haben.
Genau das ist es, was wirklich glücklich macht!
Es ist immer schön, bei euch mit helfen zu können.
Dieses Helfen im Team von so vielen Helfern ist echt schön.
Ich hoffe, dass ihr nicht müde werdet, euch um solche Patienten zu bemühen.
Es ist eine Ehre, euch helfen zu dürfen.
Hubert H. (als Fernheiler beim Oktobercamp im Einsatz)

Deinen berührenden Bericht über das Oktobercamp im Hengsthof lese ich erst heute und bin davon wirklich beeindruckt! Ich freue mich sehr zu lesen, was wieder alles geschehen konnte.
Besonders berührt haben mich natürlich die Kinder, Ruben, Marcel, Joshua, Elias, die ich schon im August gesehen und zum Teil auch behandelt hatte.
Gerade Elias ist mir noch sehr deutlich in Erinnerung. Am letzten Tag sah ich, wie er dicke Tränen weinte, als seine Mutter das Auto packte. Dabei dachte ich spontan, der Junge weint, weil das Camp schon zu Ende ist. Seine Fortschritte - ebenso wie die aller anderen - berühren mich sehr!
Also machen wir doch weiter so. Das spricht doch ganz deutlich aus Deinem Rückblick.
Maja P. (Heilerin/IVH, Mitglied mehrerer Campteams)

Ihre umfangreichen Informationen und ans Herz gehenden Berichte über Hilfesuchende  und die Stiftung haben einen tiefen Eindruck hinterlassen. Ihr ausführlicher Bericht zu den bereits durchgeführten Camps hat mich sehr berührt und ich sehe die Initiative auf Erfolgskurs. Gerne bringe ich mich mit meiner über zwei Jahrzehnte reichenden Erfahrung, gerade mit Kindern  und Erwachsenen in schwierigsten Gesundheits- und  Lebenssituationen, in die Therapiearbeit ein. Ich wünsche von Herzen gutes Gelingen mit Gottes Segen.
Andrea R. (Heilerin, Klangschalentherapeutin), Vaterstetten


Zu unserer Rundmail vom 7. Dezember:
„Fortschritte beim AUSWEGE-"Folgecamp"? Bei 22 von 22 Diagnosen“

Klasse! Gratulation an alle!
Christiane H.

Vielen Dank für diesen schönen Bericht. Wunderbar! Schade, dass ich dabei nicht sein konnte.
Liz.phil. Maria de Lourdes Stiegeler, Augsburg (Logotherapeutin, Philosophin, Mitglied des Wiss. Beirats der Stiftung Auswege)

Hallo liebe Ausweg-Engel, danke für Eure guten Nachrichten. Mir hat die Heilerwoche im Schwarzwald im Nachhinein auch viel gebracht. Obwohl ich ja eigentlich für meinen gebrochenen Fuß gekommen war, hat sich mein Meditationszustand auf wunderbare Weise erweitert. Das verdanke ich der Heilerin U. dort, die in ihrer Schlichtheit Großes bewirken kann. In herzlicher Dankbarkeit.
Heidrun K., Frankfurt/Main (als Patientin: Teilnehmerin an unserem Oktobercamp)

ich bin begeistert über die Fortschritte der großen und kleinen Patienten.
Besonders die kleine Mira hat es mir angetan. Ich habe sie während der Fernheilung als sehr feinfühlig und warm empfunden  und habe mir vorgestellt, dass sie den Heilern und Therapeuten bestimmt keine Ruhe gönnt und ihnen auf den Knien rumhopst.
Therese M. (als Fernheilerin während mehrerer AUSWEGE-Camps im Einsatz)


Zu unserer Jahrestagung
am letzten Septemberwochenende

Es hat auch uns sehr, sehr viel Spaß gemacht beim Jahrestreffen und wir haben wieder tolle Leute kennengelernt.
Tim & Gabi J., Walldorf („Auswege“-Partner)

Für mich war die Tagung ein voller Erfolg; habe interessante Menschen kennengelernt, die mich auf unterschiedliche Weise ansprachen. Ich hatte auch die Möglichkeit, andere Heilmethoden und Systeme kennenzulernen, das war für mich sehr aufschlussreich. So konnte ich mich selbst sehr gut einordnen und für mich erkennen, wo ich stehe.
Albert W. („Auswege“-Partner)


Über die IVH

Die IVH und die Stiftung Auswege halte ich für das einzig sinnvolle Instrument, anderen Menschen mittels Geistigem Heilen zu helfen. (Ich mag es nicht als Heiler tituliert zu werden und nenne es "Energetische Hilfe".)
Sie haben so viele Jahre in dieses Projekt gesteckt und vertreten eine ehrliche und gesunde Meinung, was das Thema Geistheiler betrifft. Eine andere Lösung, dieser Heilerschwemme entgegenzutreten, gibt es nicht, als mit Skepsis an dieses Thema heran zu gehen
Behalten Sie dieses Auswahlverfahren bei! Hut ab vor Ihrer Arbeit.
Ich bin Holländer (58), arbeite schon mehr als 25 Jahre mit meine Fähigkeiten, habe keine Homepage, habe keine Heilerschulen besucht, besitze jedoch anatomische Kenntnisse, mache dies nebenbei kostenlos. (Solange ich es nicht hauptberuflich machen muss.) Eigentlich wollte ich mit dem Heilen aufhören. Nur wenn es darum geht extrem Kranke Kinder zu helfen, bin ich bereit, mich ein paar dieser Kinder in meiner Region kostenlos anzunehmen. Ich lege keinen Wert auf Publicity, habe auch keine Praxis oder Ähnliches.
Rob A., Windeck (Heiler)

Als selbst Betroffene hat mir Ihre Stiftung geholfen. Ihre Ziele und Ideen überzeugen mich und ich möchte die Arbeit Ihrer Stiftung gern als Internet-Surferin unterstützen. Ich freue mich auf Ihre Antwort und bin bereit für meinen Einsatz im Auftrag Ihrer Stiftung.
Kerstin B.

ich vertraue IHNEN, wenn sie mir einen Heiler empfehlen können, der Fernheilung praktiziert.
Ich sag´s ehrlich: ich glaube daran nicht, doch greife ich im Moment auch zu einem Strohhalm ...
 Ich gehöre zu denjenigen, die vor ca. 20 Jahren mit Esoterik angefangen haben. Was hab ich nicht alles geglaubt! Manchmal muss ich lächeln, wenn ich zurückdenke, manchmal schäme ich mich gar.
 Hab nach Jahren wieder aufgehört mit dem "ganzen Kram", konnte sogar die regalfüllende Literatur nicht mehr sehen und um unseren Esoterikladen (mit manchmal guten Seminarangeboten) machte ich nur noch einen großen Bogen.
 Als Schwerbehinderte (rollstuhlbewegt) glaubte ich auch an alles, was an Medikamenten, Pulvern usw. angeboten wurde. Gewirkt hat nichts. Ach ja, das Haifischflossenpulver! Als Tierfreund schämte ich mich irgendwann zutiefst.
 Im Moment, d.h. seit fast vier Wochen, glaube ich aber wieder an organisches Germanium. Ach! Wenn´s doch helfen würde. Tut´s aber - auch - nicht.
 Und nun soll mir ein Heiler helfen (können)? Aber warum der, warum nicht Gott, an den ich mich doch wende, bereit bin zu glauben (als Atheistin)?
 Monika A.

Heute endlich kam das ersehnte Buch!!!  Herzlichen Dank! Schon beim ersten Lesen ergriff mich eine so große Freude und Zuversicht, dass meiner Schwester mit ihrer Zwangsstörung und ihrem Diabetes, aber vielleicht auch meinem Vater mit seiner Demenz geholfen werden kann! Vielen Dank!
Ilva S.


Zu Risiken und Nebenwirkungen des “Fernbehandelns”
Der neue Esoterikboom, den die westliche Welt seit den sechziger Jahren erlebt, beschert Psychotherapeuten und Psychiatern Kundschaft, die eine neuen Typus von psychischen Störungen mitbringt. Bei der „Esogenen Neurose“ prägt sich die altehrwürdige Lehre des philosophischen Idealismus, die Macht des Geistes sei grenzenlos, in Symptomen aus wie der paranoiden Selbstquälerei, stets, überall, unentrinnbar von bösen Gedanken verfolgt und traktiert zu werden. Ein lehrbuchreifes Exempel dafür erreichte kürzlich unsere Newsletterredaktion, mit folgendem Hilferuf einer Dame aus Ostbayern:
„Vor einigen Wochen habe ich wegen einer Trigeminusneuralgie einen Geistheiler auf Mallorca um eine Fernbehandlung gebeten. Dieser hat sie auch erfolgreich behandelt. Aber jetzt habe ich ein noch größeres Problem.
Auch eine Nervus pudendus-Neuralgie und Narbenschmerzen nach einer Gebärmutteroperation machten mir zu schaffen. Ich habe ihm die Erlaubnis erteilt, in diesem Bereich zu arbeiten. Er wies mich an, meine Genitalien mit Öl einzureiben, falls große Lust stattfände, aber keinen Orgasmus zu erzeugen. Nun steckt diese immerwährende Lust in mir fest. Als ich ihn kontaktierte, meinte er, dies sei eine Initialzündung gewesen.
Auch hatte ich eine nächtliche Erfahrung, als würde jemand Sex mit mir haben. Eine unbeschreibliche Lust ging durch meinen Körper, stundenlang. Ein Orgasmus kam nicht zustande. Später hat mich der Geistheiler telefonisch inspirieren wollen, einen Höhepunkt zu erzeugen, was ich ablehnte.
Wie komme ich aus dieser furchtbaren Sache wieder heraus?“
E.P., W. (Ostbayern)



 

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