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Aus der Praxis
von AUSWEGE-Therapeuten

Beinahe täglich gehen bei der Stiftung AUSWEGE und der IVH Berichte über Behandlungserfolge durch Mitglieder unseres Therapeuten-Netzwerks ein - teils von diesen selbst, teils von zufriedenen Patienten. Mehr als eine kleine Auswahl können wir in unseren Newslettern leider nicht veröffentlichen.

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“Lebensqualität deutlich verbessert” -
Feldenkrais + Geistheilung helfen fünfjährigem Mädchen mit seltener Stoffwechselkrankheit

“Meine Tochter Lina”, so berichtet uns Monika K. aus München, “kam vor fünf Jahren mit einer seltenen Stoffwechselkrankheit – kongenitaler Hyperinsulinismus – auf die Welt.“ (Beim Hyperinsulinismus, auch Hyperinsulinämie, ist die Konzentration des Hormons Insulin im Blut dauerhaft überhöht. Dafür verantwortlich ist entweder eine Überproduktion der Bauchspeicheldrüse oder eine Störung des Insulinabbaus.) „Die ersten vier Lebensmonate verbrachten wir im Krankenhaus mit dem Bemühen, ihren Blutzucker zu stabilisieren. Dann wurde sie mit einer Magensonde und einem Zugang in der Bauchdecke mit ständiger Medikamentengabe entlassen. Dieser Zugang sollte für acht Monate bleiben, die Magensonde für fast fünf Jahre. Vor allem Linas erstes Lebensjahr war ein ständiger Kampf um Vermeidung von massiven Unterzuckerungen - der Wert ging teilweise bis auf 11 runter, zwischen 60 und 80 ist normal – und einer damit verbundenen Schädigung des Gehirns. Inzwischen hat sich ihr Stoffwechsel ein wenig normalisiert.
Erst mit zwei Jahren lernte Lina Laufen; weiterhin hatte sie massive Schwierigkeiten in der Motorik: Beim Gehen stolperte sie häufig und fiel hin.
Aufgrund der massiven Unterzuckerungen ist der Bereich des Gehirns, der für das Sehen zuständig ist, anscheinend nicht richtig versorgt worden. Lina konnte weiter Entferntes sehr schlecht sehen; räumliches Sehen war nicht ausgeprägt, wenn kein starker Kontrast vorhanden war; beispielsweise konnte Lina nicht die unterschiedlichen Höhen eines geteerten Fußwegs und einer geteerten Straße erkennen. Daraus ergab sich ein sehr eingeschränktes Selbstbewusstsein, was ihre Bewegungsfreiheit anbelangte. Außerhalb der vertrauten Wohnung oder des Kindergartens traute sich Lina nicht von meiner Hand, was es ihr unmöglich machte, z.B. Fahrradfahren zu lernen, da ihr die Wahrnehmung fehlte, wo sie hinfährt.
Wegen Linas motorischer Schwierigkeiten haben wir die Feldenkrais-Therapeutin Bettina T. aufgesucht.“ Diese Methode, benannt nach ihrem Begründer Moshé Feldenkrais (1904–1984), ist eine körperorientierte Lerntherapie, anhand derer der Ausübende mehr über den eigenen Körper erfahren soll. Im Mittelpunkt stehen Bewegungsmuster, die den Lebensalltag eines Menschen prägen und die Möglichkeiten, diese angemessen zu variieren. Die Feldenkrais-Methode soll ihn befähigen, über die Wahrnehmung von Bewegungsabläufen seine Bewusstheit zu erweitern und größere physische Differenziertheit zu erlangen. Nachteilige motorische Muster sollen gelöst und neue Bewegungsalternativen aufgezeigt werden. Auf diese Weise kann er schließlich besser erkennen und verstehen, wie er sich selbst wahrnimmt und im täglichen Leben organisiert. Beschwerden werden folglich zu entsprechenden Bewegungsmustern zurückverfolgt, Defizite möglichst durch andere, neu erkannte Bewegungsmöglichkeiten überbrückt.
 „Durch diese Heilarbeit hat sich schon etwas in Linas Bewegungsmuster verändert“, berichtet die Mutter weiter. „Nach Einschätzung der Therapeutin rührte Linas Gehproblem allerdings eher von Blockaden im Bauchbereich her. Sie schickte uns zu dem Geistheiler A. K. (IVH) mit der Bitte um seine Unterstützung. Bei ihm hatte Lina drei Sitzungen, die einschneidende Veränderungen mit sich brachten: am deutlichsten bei ihrer Wahrnehmung und ihrem Selbstbewusstsein. Inzwischen ist Lina sogar in der Lage, auf gewundenen Waldwegen – mit weniger Licht und unebenem Boden – zu rennen, ohne zu stolpern! Sie erkennt ein Stück braune Schokolade, das auf einem braunen Holzbrett liegt! Im Urlaub auf einem Campingplatz traute sie sich, alleine zum WC-Häuschen zu gehen; wenn sie auf dem Rückweg unsicher war, ging sie, ohne in Panik zu geraten, so lange weiter, bis sie etwas Vertrautes erkannte, und fand von dort aus zu uns zurück.
Seit den „geistigen“ Behandlungen trägt Lina eine Brille nur noch für Bastelarbeiten im Kindergarten, ansonsten kommt sie ohne gut zurecht – was vorher für sie viel zu anstrengend war. Auch ihr Stoffwechsel hat sich weiter stabilisiert, so dass sie insgesamt auch belastbarer geworden ist. Ihr Muskeltonus hat sich verbessert, insgesamt bewegt sie sich viel sicherer. Durch dieses neue Bewusstsein hat sich für Lina auch die Lebensqualität deutlich verbessert – und damit auch für mich als ihre Mutter und für die gesamte Familie, die jetzt endlich mehr Normalität leben kann.“

Mit Akupunktur gegen Tinnitus
Zwei Patienten, die von Ohrgeräuschen (Tinnitus) gequält wurden, berichten von einer vollständigen Remission, seit sie sich von der Heilpraktikerin und Heilerin Claudia M. (AUSWEGE-”Partnerin”) mit Akupunktur behandeln ließen.
Einer 31jährigen Betroffenen, die zuvor schon seit zwei Jahren in schulmedizinischer Behandlung gewesen war, “hat es wirklich sehr geholfen, dass ich bei Frau M. war. Das Flattern und Klopfen im Ohr war danach einfach weg. Es geht mir ganz gut, das Ohr macht kein Geräusch mehr. Auch sonst fühle ich mich besser.” Eine weitere Tinnitus-Patientin hatte “seit drei Monaten nachts ständig ein Klopfen im linken Ohr. Drei HNO-Ärzte konnten nichts für mich tun. Schon nach der ersten Akupunktur war das Klopfen komplett weg. Nach dem zweiten Termin kehrte es wieder, aber viel leiser als vorher. Seit der dritten Behandlung ist es nicht wiedergekehrt.”

Knieschmerzen verschwinden binnen drei Wochen vollständig
Seit 2003 litt Isolde F., 63, permanent an Schmerzen im Knie, in dem sich immer wieder Wasser ansammelte. Dreimal wurde das Knie punktiert, die Patientin erhielt Stützverbände - und den dringenden ärztlichen Rat, sich operieren zu lassen, “was ich allerdings abgelehnt habe”. Stattdessen wandte sie sich an die Heilerin Gisa N. aus Berlin (AUSWEGE-”Partnerin”), bei der innerhalb von 22 Tagen - vom 1. bis 22. Mai 2005 - fünf Sitzungen mit Handauflegen und Reiki stattfanden. “Im Laufe der drei Wochen”, berichtet die Patientin, “besserten sich die Schmerzen nach jeder Behandlung zunehmend. Seit dem letzten Termin bis heute” - ihr Brief datiert vom August 2009 - “hatte ich keine Beschwerden mehr! Die Heilarbeit war absolut erfolgreich.” Begleitend hatten keinerlei sonstige Therapien stattgefunden.

Chronische Ängste klingen ab
”Seit Jahren litt ich an verschiedenen Ängsten”, schreibt uns Evelin B., 43, aus Oldenburg. “Psychotherapien brachten nicht so viel, im Gegenteil, die letzte wirkte sich eher negativ aus.” Zwischen 2007 und 2009 fanden neun Heilsitzungen, mit Reiki und eingehenden Gesprächen, bei der Heilerin Catrin B. (AUSWEGE-”Partnerin”) statt - mit erfreulichem Effekt, trotz der zusätzlichen Belastung durch den Tod des Vaters: “Im September 2008 konnte ich, trotz noch vorhandener Ängste, meine Diplomarbeit beenden. Sachen, die ich sonst aus Angst vor mir hergeschoben habe, erledige ich jetzt schneller. Seit Monaten habe ich das Gefühl, dass ich mein Leben selbst in die Hand nehme.”

Bauchschmerzen durch “Organsprache” enträtselt
Ehe die Heilerin Isabella W. (AUSWEGE-”Partnerin”) behandelt, versucht sie die Ursache von Beschwerden aufzuklären, indem se mit den Organen ihrer Klienten außersinnlich “spricht”. Was sie dabei mit ihrer Nichte Katja erlebte, schilderte sie uns Anfang Oktober: “Zwar haben wir nicht sofort eine Heilung erreicht, trotzdem war es sehr spannend ... Katja hatte seit einigen Tagen Bauchschmerzen und ging zum Arzt. Dieser tippte auf eine Blinddarmreizung oder einen Blindarmanriss. Bevor sie in die Klinik müsse, solle allerdings noch ein paar Tage gewartet und beobachtet werden. Die Schmerzen waren aber auch zwei Tage später noch da. Während eines Telefonats schlug ich Katja vor, die ‘Organsprache’ mit ihr durchzuführen; dabei spreche ich das Bewusstsein der Organe oder Körperteile direkt an, und es antwortet, meist in einer kindlichen Art und Weise: manchmal zornig, trotzig, beleidigt etc. Katjas Blinddarm wollte mit niemanden und nichts zusammenarbeiten und auch keine Unterstützung annehmen. Was ihn aber am meisten aufregte, war das Fett, das auf ihm lag und ihn erdrückte, gab er zur Antwort. Als wir uns mit dem Bewusstsein des Fettes verbanden, antwortete es: Der Blinddarm solle sich nicht so anstellen, wenn er sich nicht so aufplustern würde, gäbe es auch keine Probleme.
Im weiteren Verlauf der Organsprache, vertrugen sich die beiden dann aber wieder.
Am nächsten Tag ging Katja in die Klinik, denn die Schmerzen waren immer noch da. Dort wurden Ultraschall, Blutuntersuchungen etc. durchgeführt, leider ohne Befund. Als Katja dann wieder zu ihrem Hausarzt ging - von unserer Organsprache hatte sie ihm nichts erzählt -, sagte er ihr, es habe ihm keine Ruhe gelassen, woher die Schmerzen kommen, deshalb habe er weiter recherchiert. Dabei stieß er in der Fachliteratur auf den Hinweis, dass solche Schmerzen von einem kleinen, gelösten Fettklumpen herrühren können, der sich auf den Blinddarm gesetzt hat.
Mittlerweile, es ist rund eine Woche vergangen, hat Katja keine Schmerzen mehr.
Objektiv betrachtet wissen wir nicht, ob nun tatsächlich ein Fettklümpchen die Ursache war, was der Arzt letztlich in Erwägung zog.
Allerdings fanden wir, dass seine Aussage doch sehr gut zum Ergebnis der Organsprache passte.”

Von Depressionen befreit
Der 57jährige Grundschullehrerin Inge S. aus einem Vorort von Heidelberg machten seit Jahren depressive Zustände zu schaffen - bis sie sich dem Heiler Eugen M. (“AUSWEGE-Partner”) anvertraute. “Sie tat sich sehr schwer, überhaupt noch in die Schule zu gehen, um zu unterrichten”, berichtet der Heiler. “Ängste, unerklärlicher Rückzug, Desinteresse am Kollegium bis hin zu Unsicherheiten gegenüber den Kindern belasteten sie. Dies setzte sich fort in ihrem Privatleben, ihrem Freundeskreis, ihren Partnerschaften. Sie hatte Berührungsängste gegenüber allem, was in ihr Leben trat, litt an Schlafstörungen und kämpfte unentwegt gegen allgemeine Lustlosigkeit.” Eugen M. versuchte der Frau mit “energetischen Reinigungen des Energiesystems im gesamten Körper, von Kopf bis Fuß,” zu helfen: “Ich stelle mich dabei dem Schöpfer als Doppelkanal zur Verfügung: Auf der einen Seite fließt belastende Energie aus dem Körperenergiesystem heraus, auf der anderen Seite fließt die gleiche Menge an neutraler Energie in den Körper hinein. Dadurch verändert sich die Belastung, der Druck auf all das, was auf das Emotionale unliebsamen Einfluss hat.” Unterstützend wirkten Gespräche mit dem Ziel, Bewusstsein, Wahrnehmungen und Bewertungen der Patientin so zu verändern, dass sie zu Selbstsicherheit und Selbsterkenntnis fand. Darauf sprach Isolde F. hervorragend an: “Sie wurde zur Lieblingslehrerin ihrer Klasse, als einzige Lehrerin bekam sie an Ostern von ihren Schülern ein Geschenk. Inzwischen hat sie einen Wohnungswechsel mit Freude und Leichtigkeit hinter sich gebracht. Sie fühlt sich wieder wohl in ihrem Sein, kann wieder gut schlafen, geht auf fremde Menschen zu usw.” Begleitend hatten keine anderen Therapien stattgefunden.

 

 

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